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Das waren die Ferienspiele

Published on 16. April 2012 by in Aktuelles

Die Osterferien samt Ferienspielen sind letzte Woche zuende gegangen. Das Infocafe hat sich dabei ein ganz besonderes Freizeitangebot ausgedacht: Nämlich die kreative Verbindung von echten und virtuellen Bauklötzchen – Lego trifft Minecraft. Pro Gruppe standen zwei Tage zur Verfügung, wobei jeweils ein Tag für das Austoben an den Legomengen und ein Tag für das Nachbauen mit Minecraft verwendet wurde.

Die super toll gelungenen Ergebnisse könnt ihr auf unserer Facebook Seite bestaunen. Link

 
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Ein kurzer Überblick: Spotify und Pinterest

Published on 10. April 2012 by in Aktuelles

Was sind eigentlich Spotify und Pinterest?

Vor allem sind Spotify und Pinterest zwei grundverschiedene Internetdienste, die lediglich darin eine Gemeinsamkeit finden, dass sie in jüngster Zeit enorm an Popularität, in Deutschland, zulegen.

Daher geben wir zu den beiden Diensten mal einen Überblick.

Printerst ist ein „Visual Bookmarking“ Dienst (Lesezeichen Dienst) bzw. Pinterest ist der Visual Bookmarking Dienst, da das Konzept erst mit Pinterest zum Erfolg wurde.  Im Grunde ist Pinterest,ein „klassisches“ Bookmarking Portal wie beispielsweise Digg.com. Auf einer solchen Seite können User ihre Lieblingslinks und Entdeckungen im Netz festhalten, speichern und mit anderen teilen. Der Unterschied zu den Bookmarks, also Lesezeichen, im eigenen Browser ist, dass auch andere diese sehen können.

Diese Grundidee der „öffentlichen Lesezeichen“ hat inzwischen viele Nachfolger, die eine oder mehrere Ideen hinzugefügt haben. Dazu gehört beispielsweise ein „Up-“ oder „Down-Voting“, das bedeutet, dass Links die oft gepostet werden in der Popularität steigen. Diese  Konzepte sind nicht neu, aber erst in jüngerer Geschichte für die breite Masse zugänglich geworden.

Pinterest  punktet allerdings nicht mit „mehr Funktionen“ und „mehr Komplexität“ sondern mit  Einfachheit. Bei Pinterest wird nur der Link gepostet, allerdings in Form eines Bildes, eines Snapshots der verlinken Website oder einem anderen Eyecatcher. Pinterest wirkt so wie eine bunte Collage des Netzes,  die auf einer visuellen Ebene, daher Visual Bookmarking, einfach und für jeden zugänglich ist. Besonders viele Inhalte die man im „Großen“ Printerst findet stammen aus der E cke Mode, Doityourself (DIY), Architektur, Backen und kreativer Gestaltung.

Pinterest bietet jedem User aber auch die Möglichkeit seine ganz eigene kleine Webcollage zu gestalten, die mitunter wahre Fundgruben zu gewissen Themenbereichen darstellen.

Nach der Anmeldung fügt man Einträge mit einem Klick auf einen individualisierten Bookmark im eigenen Browser der Collage hinzu – einfacher geht es kaum.

Zu Bedenken ist, dass der Dienst eng  an Facebook gebunden ist und man sich darüber im Klaren sein sollte. Kosten entstehen keine.

Spotify ist, im Gegensatz zu Printerst nicht „nur“ populär geworden, sondern war bis Anfang März 2012 in Deutschland nicht verfügbar.

Es handelt sich bei Spotify um einen Musik-Streaming-Dienst, quasi ein Onlineradio in dem man sich selbst aussuchen kann was man hören möchte. Spotify ist in diesem Geschäft, zumindest in den USA, ein alter (und erfolgreicher) Hase.

Das Motto von Spotify könnte man mit „Hör was du willst, wann du willst“ – denn die Musikdatenbank von Spotify ist gewaltig. Natürlich findet man nicht alles, je weiter man sich vom „Mainstream“ entfernt desto  schwerer wird es zu finden was man sucht. Allerdings ist Spotify stetig damit beschäftigt die Musikdatenbank auszubauen.

 

Spotify bietet einem die Wahl zwischen drei  Kontomodellen die, vereinfacht dargestellt, folgende sind:
1. Spotify Basic – kostenlos online Musikhören mit Werbung

2. Spotify Unlimited – keine Werbung und so viel Musik wie man will; 5€ im Monat

3. Spotify  Premium – keine Werbung, offline verfügbar und sowohl mobil und über Soundsysteme nutzbar; 10€ im Monat

Spotify ist dabei in Deutschland extrem eng an Facebook gebunden. Hier ist es nicht möglich einen Spotify – Account ohne Facebook anzulegen. Man kann die umfangreichen Social Media Funktionen von Spotify zwar abschalten, so kann man verhindern, dass jeder klick und jedes gehörte Musikstück für alle Freunde sichtbar wird, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man seinen Musikgeschmack- zumindest vor dem Unternehmen Spotify- nicht verstecken kann.

Spotify scheint in Deutschland, anders als andere Streaming Dienste, mit der GEMA und Musikindustrie eine Einigung gefunden zu haben und wird wahrscheinlich ähnliche Erfolge wie im Ausland erzielen.

Was sind eigentlich Spotify und Pinterest?

Vor allem sind Spotify und Pinterest zwei grundverschiedene Internetdienste, die lediglich darin eine Gemeinsamkeit finden, dass sie in jüngster Zeit enorm an Popularität, in Deutschland, zulegen.

Daher geben wir zu den beiden Diensten mal einen Überblick.

Printerst ist ein „Visual Bookmarking“ Dienst (Lesezeichen Dienst) bzw. Pinterest ist der Visual Bookmarking Dienst, da das Konzept erst mit Pinterest zum Erfolg wurde.  Im Grunde ist Pinterest,ein „klassisches“ Bookmarking Portal wie beispielsweise Digg.com. Auf einer solchen Seite können User ihre Lieblingslinks und Entdeckungen im Netz festhalten, speichern und mit anderen teilen. Der Unterschied zu den Bookmarks, also Lesezeichen, im eigenen Browser ist, dass auch andere diese sehen können.

Diese Grundidee der „öffentlichen Lesezeichen“ hat inzwischen viele Nachfolger, die eine oder mehrere Ideen hinzugefügt haben. Dazu gehört beispielsweise ein „Up-“ oder „Down-Voting“, das bedeutet, dass Links die oft gepostet werden in der Popularität steigen. Diese  Konzepte sind nicht neu, aber erst in jüngerer Geschichte für die breite Masse zugänglich geworden.

Pinterest  punktet allerdings nicht mit „mehr Funktionen“ und „mehr Komplexität“ sondern mit  Einfachheit. Bei Pinterest wird nur der Link gepostet, allerdings in Form eines Bildes, eines Snapshots der verlinken Website oder einem anderen Eyecatcher. Pinterest wirkt so wie eine bunte Collage des Netzes,  die auf einer visuellen Ebene, daher Visual Bookmarking, einfach und für jeden zugänglich ist. Besonders viele Inhalte die man im „Großen“ Printerst findet stammen aus der Ecke Mode, Doityourself (DIY), Architektur, Backen und kreativer Gestaltung.

Pinterest bietet jedem User aber auch die Möglichkeit seine ganz eigene kleine Webcollage zu gestalten, die mitunter wahre Fundgruben zu gewissen Themenbereichen darstellen.

Nach der Anmeldung fügt man Einträge mit einem Klick auf einen individualisierten Bookmark im eigenen Browser der Collage hinzu – einfacher geht es kaum.

Zu Bedenken ist, dass der Dienst eng  an Facebook gebunden ist und man sich darüber im Klaren sein sollte. Kosten entstehen keine.

Spotify ist, im Gegensatz zu Printerst nicht „nur“ populär geworden, sondern war bis Anfang März 2012 in Deutschland nicht verfügbar.

Es handelt sich bei Spotify um einen Musik-Streaming-Dienst, quasi ein Onlineradio in dem man sich selbst aussuchen kann was man hören möchte. Spotify ist in diesem Geschäft, zumindest in den USA, ein alter (und erfolgreicher) Hase.

Das Motto von Spotify könnte man mit „Hör was du willst, wann du willst“ – denn die Musikdatenbank von Spotify ist gewaltig. Natürlich findet man nicht alles, je weiter man sich vom „Mainstream“ entfernt desto  schwerer wird es zu finden was man sucht. Allerdings ist Spotify stetig damit beschäftigt die Musikdatenbank auszubauen.

Spotify bietet einem die Wahl zwischen drei  Kontomodellen die, vereinfacht dargestellt, folgende sind:

1. Spotify Basic – kostenlos online Musikhören mit Werbung

2. Spotify Unlimited – keine Werbung und so viel Musik wie man will; 5€ im Monat

3. Spotify  Premium – keine Werbung, offline verfügbar und sowohl mobil und über Soundsysteme nutzbar; 10€ im Monat

Spotify ist dabei in Deutschland extrem eng an Facebook gebunden. Hier ist es nicht möglich einen Spotify – Account ohne Facebook anzulegen. Man kann die umfangreichen Social Media Funktionen von Spotify zwar abschalten, so kann man verhindern, dass jeder klick und jedes gehörte Musikstück für alle Freunde sichtbar wird, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man seinen Musikgeschmack- zumindest vor dem Unternehmen Spotify- nicht verstecken kann.

Spotify scheint in Deutschland, anders als andere Streaming Dienste, mit der GEMA und Musikindustrie eine Einigung gefunden zu haben und wird wahrscheinlich ähnliche Erfolge wie im Ausland erzielen.

 
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Wir haben gewonnen!

Published on 26. März 2012 by in Aktuelles

8. Hessischer Präventionspreis

Wir stehen wiedermal auf dem Podest! Beim Wettbewerb des Landespräventionsrates für den 8. Hessischen Präventionspreis haben wir uns gegen 36 Bewerber durchgesetzt und den 2. Platz gewonnen. Beteiligt haben wir uns mit dem peer2peer Präventionsprojekt zum Thema Onlinemobbing. Die Preisverleihung findet am 26. April 2012 im Schloss Biebrich statt.

http://www.landespraeventionsrat.hessen.de/

 
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infocafe Besucher fahren nach Köln

Published on 22. März 2012 by in Aktuelles

Auf der Grundlage der Beratungen im Dialog Internet wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Institut Spielraum, den Firmen Electronic Arts und Turtle Entertainment, IJAB  und dem BMFSFJ ein Projekt entwickelt, das darauf abzielt, junge Menschen für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit virtuellen Spielwelten zu sensibilisieren und damit präventiv gegen problematische, exzessive Spielgewohnheiten zu wirken. Jugendliche integrieren virtuelle Spielwelten wie selbstverständlich in ihre Lebenswelt. In der Regel gelingt es ihnen, diese Spielwelten mit den Anforderungen der realen Welt angemessen auszubalancieren. Sie entwickeln dazu eine Fähigkeit, die man mit dem Begriff „Medienkompetenz“ bezeichnet.

Im Rahmen dieses großen Projektes bot das infocafe als Kooperationspartner einen Projekttag für Jugendliche an. An diesem Tag sollten Jugendliche ihre Vorstellungen einer geeigneten Kampagne von Spielern für Spieler zum Thema exzessive Mediennutzung entwickeln. Die Ideen, die an diesem Tag entstanden werden nun Besucher des Infocafes zusammen mit Teilnehmern aus anderen Projektgruppen an der FH- Köln präsentieren. Außerdem werden sie an dem weltweit ersten „MESARP“ (Mehrspieler-Echtzeit-Strategie-Adventure-Rollen-Planspiels) teilnehmen. Einem eigens für die Tagung entwickelten Format, an dem Jugendliche auf spielerische Art und Weise ihre Meinungen rund um Computerspiele darstellen können.

 
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Spielbesprechungen als Beteiligungsform im Netz

Published on 12. März 2012 by in Aktuelles

Der Medienpädagogik Praxis-Blog hat einen Artikel zu Spielebesprechungen als Beteiligungsform im Netz veröffentlich. Als eine der vielen Aufgaben in der Medienpädagogik gehört es dazu Partizipationsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche aufzuzeigen und anzubieten. Die Initiative spielbar.de der Bundeszentrale für politische Bildung arbeitet z.B. zusammen mit Schulen oder Jugendeinrichtungen wie dem infocafe, an der Auseinandersetzung mit Computerspielen und stellt sowohl objektive Beschreibungen als auch subjektive Bewertungen auf ihrer Onlineplattform zur Verfügung. Für Eltern, Lehrer, Pädagogen oder Leute die eher weniger mit Computerspielen anfangen können, liefert spielbar.de Informationen aus erster Hand über einen Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendliche. Man soll erfahren wie Kinder über Computerspiele urteilen, was für sie faszinierend ist und welche Spiele sie empfehlen oder ablehnen. Die Beschreibungen dienen dabei in erster Linie als Orientierung und Informationsbeschaffung. Die Kommentarfunktion regt im zweiten Schritt zur Diskussion und zum Meinungsaustausch an.
Die Spielebesprechungen selber regen aber auch die Kinder und Jugendlichen zum Nachdenken an. Warum gefällt mir ein Spiel? Welche Wirkung hat ein bestimmes Spielelement auf mich? Spielebesprechungen fördern die Kompetenzen im Bereich Umgang mit Computerspielen und bieten gleichzeitig eine Chance auf eine Beteiligung im Netz.

 
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Safer Internet Day 2012 – Die Foto-Ampel

Published on 7. Februar 2012 by in Aktuelles

Pünktlich zum Safer Internet Day 2012 informieren wir heute über die Selbstdatenschutz-Aktion Foto-Ampel. SicherDeinWeb, in Kooperation mit dem infocafe, dem Jugendschutz Frankfurt und dem MuK Hessen, will mit dieser Kampagne einen Beitrag zu mehr Verantwortung und Kommunikation im Bezug auf das Hochladen von Profilbildern in sozialen Netzwerken leisten. Die Foto-Ampel, als Profilbild hochgeladen, dient dabei als visuelle Unterstützung: „Hey, frag mich bitte, bevor du Fotos von mir online stellst!“. So soll für jeden Profilbesucher die Einstellung zum Hochladen von eigenen Bildern eindeutig werden.
Weitere Informationen unter:
www.foto-ampel.de
http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2012/
http://www.jugendschutz-frankfurt.de/
http://www.muk-hessen.de/

 
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Safer Internet Day 2012

Published on 31. Januar 2012 by in Aktuelles

„Sicherheitstipp des Tages auf dem Pausenhof“ … mehr nach den Klick.

am 7. Februar 2012 findet der diesjährige Safer Internet Day statt, der internationale Aktionstag für mehr Internetsicherheit. Wie in den vergangenen Jahren können und sollen sich alle am Safer Internet Day beteiligen, denen „Sicherheit im Netz“ ein Anliegen ist. Zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen sind bereits angekündigt, damit das Thema „Sicherheit im Netz“ an diesem Tag in den Fokus und in das Bewusstsein der Internetnutzer und der Medien zu rücken. Auch das Infoc@fé beteiligt sich in diesem Jahr wieder mit einigen Aktionen.

In der Brüder Grimm-Schule (11:25 bis 11:40 Uhr) und dem Goethegymnasium (9:30 bis 10:00 Uhr) finden Pausenhofaktionen statt die den verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Netzwerken wie facebook und SchülerVZ zum Ziel haben.

Die Schülerinnen werden für mögliche Gefahren im Internet sensibilisiert werden und erfahren viele nützliche Informationen über die Einstellungen der Privatsphäre auf Facebook sowie der Wichtigkeit eines sichern Passwortes.

 
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Fachforum Mediensucht im Februar

Published on 19. Januar 2012 by in Aktuelles

Das Fachforum Mediensucht ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Einrichtungen Institutionen und Personen, die in ihren spezifischen Fachbereichen mit der Problematik der Medienabhängigkeit konfrontiert sind. Unter ihnen befinden sich PädagogInnen, BeraterInnen, TherapeutInnen und PsychologInnen aus den Fachbereichen Prävention, Beratung und Therapie.

Das Fachforum trifft sich am 22.02.2012 von 10:30-12:30 Uhr in den Räumlichkeiten von LogOut e.V. am Heinrich-von-Bibra-Platz 3 in Fulda. Anschließend gibt es wieder die Möglichkeit zum Austausch in den Arbeitsgruppen.

Offizielle Webseite: http://fachforum-mediensucht.de/

Das Fachforum trifft sich am 22.02.2012 von 10:30-12:30 Uhr in den Räumlichkeiten

von LogOut e.V. am Heinrich-von-Bibra-Platz 3 in Fulda. Anschließend gibt es wieder

die Möglichkeit zum Austausch in den Arbeitsgruppen.

 
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Was ist eigentlich SOPA?

Published on 19. Januar 2012 by in Aktuelles

Was ist eigentlich dieses SOPA und was für ein Blackout? – SOPA, PIPA oder Blackout – diesen Begriffen begegnet man im Moment überall im Netz. Was ist das eigentlich?

Der Stop Online PiracyAct (SOPA) und Protect IP Act (PIPA) sind zwei Gesetzesentwürfe die im Moment in den USA verhandelt werden. Die beiden Gesetzesvorlagen werden vor allem aus Wirtschaftskreisen vorangetrieben, mit dem Ziel, ein in die Jahre gekommenes Urheberrecht mit allen Mitteln zu verteidigen.So sollen Internetprovider alle Inhalte die über sie laufen aktiv überwachen, diverse Inhalte, Suchmaschinentreffer oder auch nur Links werden u. U. zu strafbaren Handlungen. Kurz: SOPA und PIPA würden das freie Internet das wir kennen, das von Austausch, Kreativität und Freiheit lebt von heute auf Morgen in eine streng kontrollierte Einöde verwandeln, in der jeder Link, jede Datei und jeder Text den man schreibt, liest oder weiterschickt mit der Angst behaftet ist, strafrechtlich belangt zu werden.

In Folge dessen entstand eine große Protestbewegung im Netz, die sich auf diversen Websites organisierte und die *Blackout Days“ ausriefen, bei denen viele Websites vorübergehend ihren Betrieb einstellen und einen Vorgeschmack liefern auf das Internet, das wir mit SOPA und PIPA erwarten können. Mehr Infos findet ihr dazu unter andrem hier:
http://digitalegesellschaft.de/2012/01/pm-warum-sopa-auch-uns-angeht/

https://wikimediafoundation.org/wiki/SOPA/Blackoutpage
oder hier was das Ganze mit Computerspielen zu tun hat
http://extra-credits.net/episodes/stand-together/
und hier nochmal erklärt
http://vimeo.com/31100268
Solltet Ihr Fragen haben könnt Ihr euch natürlich an uns wenden.

 
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Neue Webseite in Arbeit

Published on 28. Dezember 2011 by in Aktuelles

An dieser Stelle ist bald wieder die Webseite des infocafes Neu-Isenburg online!

 
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