Facebook Twitter RSS
magnify
Home Aktuelles Unsere Jugendredaktion auf der gamescom 2017
formats

Unsere Jugendredaktion auf der gamescom 2017

Published on 17. Oktober 2017 by in Aktuelles

Die gamescom 2017 war zwar vor ein paar Wochen, aber so kommen wir nicht in Konkurenz mit anderere Berrichterstattung über die Messe 🙂

Dieses Jahr war das Infocafe wieder, in Kooperation mit dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, mit einer Jugendredaktion auf der ‚gamescom‘ 2017.

Die gamescom ist eine der größten Messen weltweit und, das ist das Besondere, nicht nur für Fachbesucher zugänglich. Die Messe findet jedes Jahr in Köln statt und wird immer besser besucht. Dieses Jahr waren auch fünf JugendredakteurInnen vor Ort, die kleine Beträge zu ihren Erlebnissen verfasst haben.

Ein ‚Veteran‘ unter den JugendredakteurInnen konnte bestätigen, dass die Messe deutlich gewachsen ist. 2017 zeigte sich dies vor allem durch einen komplett veränderten Zugang zur Messe. Scheinbar eine Lösung, um die, dem Besucherstrom nicht mehr gewachsenen, regulären Eingänge zu entlasten. Die Sicherheitskontrollen waren, so einer der Redakture, „nicht verwunderlich und somit auch kein Problem, allerdings fand ich die Kontrollen mehr schlecht als Recht“. Jedoch scheinen sie rückblickend aber den Umständen angemessen, da, wie auch in den Jahren zuvor, nichts passierte und es keine Probleme gab – die Zielgruppe der Messe ist scheinbar doch sehr umgänglich.

Die laut Jugendredaktion beindruckendste Halle war Halle 6. In ihr hat vor allem die Arena von EA einen großen Eindruck hinterlassen und war „nicht zu übersehen“, wie es einer der Jugendlichen treffend formulierte. „Vor allem Star Wars war hier mein absolutes Highlight! Nicht nur weil das Spiel mich überzeugt, sondern auch weil der Stand sehr cool aufgebaut und designed war.“

„Die Star Wars Battlefront Reihe ist traditionell ein First- und Third-Person-Shooter. Der neue Teil baut nur im Kern des Spieles auf seine Vorgänger auf.“, schreibt ein anderer Redakteur und ist vom Spielfluss und der Grafik hochgradig überzeugt. Jedoch bleibt er in seiner journalistischen Arbeit objektiv und betrachtet das Spiel kritisch: „Da haben wir aber auch das Problemkind gefunden.“ Dies berichtete er über die Möglichkeit, im Spiel sogenannte ‚Lootboxen‘ zu kaufen. In ihnen können unter anderem Verbesserungen gefunden werden, die einem Spieler Vorteile gegenüber seinen Gegnern verschaffen. Da diese Lootboxen auch für Echtgeld erworben werden können, ist die Kritik des jungen Redakteurs durchaus verständlich. Die ‚echten‘, also hauptberuflichen Journalisten, sehen das ganz ähnlich: Mitte Oktober mussten ESRB und USK zum Thema Lootboxen in Spielen Stellung beziehen, was auch Star Wars Battelfront 2 betrifft.

 

Destiny 2

Am 22. August war ich mit dem Infocafe auf der Gamescom. Dort durfte ich Destiny 2 ausprobieren, welches einen guten ersten Eindruck hinterlassen hat.

Worum geht es in Destiny 2?

Destiny 2, ein MMOFPS, was für Massively Multiplayer Online First Person Shooter steht, in welchem man in die Rolle von einem der vielen ‚Hüter des Lichts‘ schlüpft. Das typische Gameplay in Destiny 2 besteht aus ‚looten‘ und aufleveln seines Hüters. Looten ist das Sammeln und Plündern von Gegenständen. Das Spiel hat sich dem Anschein nach im Vergleich zum Vorgänger nicht viel verändert. Alles Gute vom ersten Teil wurde übernommen und darauf aufbauend verbessert.

 

Was hat man in der Demo zu spielen bekommen?

Man konnte die erste Mission der Kampagne als kleinen Appetizer spielen. In ihr verliert man nach und nach alles, was man im ersten Teil erarbeitet hat. Dies ist der Auftakt zur Kampagne, eine Reise auf der Suche nach deinen verlorenen Fähigkeiten, deiner Ausrüstung und zur Rettung der wenigen verbliebenen Menschen. Zudem gab es noch einen Strike mit dem Namen „The Inverted Spire“, ein lineares Areal, in dem man meistens zwei Minibosse und am Ende einen großen Boss bekämpft. Zusätzlich gibt es die klassischen PvP-Modi: vier gegen vier, Herrschaft, DM/TDM und ’seek and destroy‘.

 

Fazit

Ich, als ausgiebiger Destiny 1 Spieler, finde, dass das Gameplay sich vom ersten zum zweiten Teil nicht wirklich verändert hat. Die neue Fähigkeit, welche jeder Hüter erhält, trägt stark zur Zusammenarbeit mit anderen Spielern bei. Die jeweiligen Klassen erhalten beispielsweise die Fähigkeit sich selbst und Mitstreiter zu heilen oder eine schützende Wand zu errichten. Hierdurch wird eine tiefere taktische Ebene im Zusammenspiel ermöglicht. Letztendlich finde ich den zweiten Teil mit meinen jetzigen Einblick gut und freue mich auf das Spiel.

 

Destiny 2 wird für Konsolen am 6. September 2017 und für den PC am 24. Oktober erscheinen.

 

Crackdown 3

 

Was ist Crackdown?

Das Bombenfeuerwerg wird, wie seinen Vorgängern gleich im Open World Action-Adventure Genre explodieren. Warum „explodieren“? Es wird im Mittelpunkt des Crackdown 2 Nachfolgers stehen! Es soll eine noch nie zuvor dagewesene zerstörbare Stadt geben, welche die Kraft der Cloud nutzen soll, um die komplexen Formeln und Berechnungen verarbeiten zu Können. Während das Szenario in einer recht zeitlosen Grafik aus Sicht der 3rd Person in einer futuristischen Stadt spielt, so soll jedes Gebäude dynamisch zerstörbar sein und auch zum Einsturz gebracht werden können. Dies ermöglicht einen eine noch umfangreichere Herangehensweise an die Aufträge bzw. auch Kampfsituationen mit denen man in Crackdowns Welt konfrontiert wird.

Der Sinn hinter dem BOOM

Neben dem genannten neuen Kernelement der Zerstörung, kommen wir nun zu der eigentlichen Situation, in der man sich in Crackdown befindet. Man spielt wie auch schon in den Vorgängern einen „Agent“, welcher für die Namensähnliche „Agency“ arbeitet. Man ist eine modifizierte „Kampfmaschine“ welche bis zum 2stelligen Meterbereich hochspringen und dementsprechend auch Weitspringen kann und neben dieser Übermenschlichkeit hat man natürlich auch die Muskeln Autos, Straßenpfähle usw. aus ihren Bodenverankerungen reißen zu können um sie als Waffe einsetzen oder als Wurfgeschoss auf seine Gegner schmeißen zu können. Selber steht man im Grunde genommen als eine Art Spezialeinheit da und ist damit beauftragt (Wie auch in den Vorgängern) die Stadt von gewaltbereiten Gangs zu befreien, welche jederzeit auf offener Straße ohne Rücksicht auf Verluste auf die Agents der Agency oder die Peacekeeper (Die Polizei der Crackdown Welt) feuern. Obwohl man selber als Spezialeinheit sich eigentlich für die Sicherheit der Bürger einsetzt steht es einem jedoch offen Allesmögliche in Schutt und Asche oder seine Einzelteile zu zerlegen, egal ob dieses Auto oder Gebäude usw. irgendeinem Zivilisten oder Gangster gehört so gilt einfach nur „Kollateralschäden so gering wie möglich zu halten und es gibt keinen Ärger vom Chef“. Wie man jetzt nun die Gangs beseitigt stellt einem die Spielwelt von Crackdown völlig frei, es gibt keine feste Reihenfolge, sowie keine Festlegung wie man was und wo machen soll. Alles Weitere bleibt noch relativ offen und das kann man sich in der in 2018 erscheinende Vollversion reinziehen.

 

Release Verschiebungen

Microsoft präsentierte bereits 2014 auf der E3, das kommende Spektakel, welches ursprünglich 2016 erscheinen sollte. Dieser Termin änderte sich aufgrund der „Garantie“ ein würdiges Spielerlebnis für eingefleischte Crackdown Fans abliefern zu können auf 2017 und vor kurzem sogar in Richtung 2018.

 

Demo auf der Gamescom 2017

Die Demo auf der Gamescom würde ich als relativ gelungen abstempeln. „Warum relativ gelungen?“ fragt man sich jetzt bestimmt: Das hat einen simplen Grund für mich. Während der Demo konnte ich feststellen, dass ich alle Kernelemente der Spielereihe wiederfinden konnte mit ein paar zusätzlichen Verfeinerung in Sachen Fortbewegung (Dazu gleich mehr). Des Weiteren befand sich das Spiel in einem sehr guten spielbaren Zustad d.h. während meiner 30-Minütigen Demo-Session am Stand fielen mir keine Bugs auf. Die Action war flott und Actiongeladen und die Leistung bzw. durchschnittliche Framerate war auch trotz vieler Explosionen usw. recht stabil (ich konnte keine großen Framedrops feststellen).

 

Kommen wir nochmal zur obengenannten Fortbewegung zurück: Man kann wie in den Vorgängern sehr gut klettern und auch sehr hoch/weit springen (2stelliger Meterbereich). Neben der bereits Bekannten Fortbewegung kann man nun auch ein paar Schubdüsen an seinem Anzug nutzen um aus einem einfachen Sprung noch einen sehr geringen Höhenschub bekommen zu können, um die anvisierte Kletterkante erreichen zu können. Dementsprechend gibt es die Möglichkeit einen Dash auszuführen um explosiven Geschossen ausweichen oder die Distanz zwischen einem Selber und den Feinden zu verringern.

 

War Cloudzerstörung verfügbar? Nein, die Cloudberechnung war offensichtlich abgeschaltet, sowie jegliche Zerstörung von Gebäuden. Egal wie oft ich einen Raketenwerfer in die Wand feuerte es ging leider nichts kaputt. Es bleibt also abzuwarten wie gut und schön das Ganze im finalen Produkt aussehen und funktionieren wird.

 

Fazit

Eingefleischte Crackdown Fans werden jedenfalls ihre gepflegte Ladung Crackdown bekommen. Für Neueinsteiger ist der Titel auch kein Problem, da sich alle Teile unabhängig voneinander aufbauen (Storytechnisch), außer dass sich das Gameplay immer weiterentwickelt und die Stadt eine andere ist.

 

Ich denke, dass Crackdown einen sehr soliden auftritt hinlegen wird und auch dieses Mal in Sachen Action und Spielspaß eine gute Figur machen wird. Den Release Verschiebungen möge man Verzeihen, da dies meiner Meinung nach ein Indikator dafür ist, dass am Spiel gearbeitet wird und es bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wird bevor man es den Gamern und den Fans präsentiert.

 

In diesem Sinne freue ich mich auf das Erscheinen von Crackdown 3 und verabschiede mich mit den Worten „See you in 2018, Agents!“.

 

Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Naruto Shinobi Striker ist ein reines Online-Game bei dem man im 4 vs 4 gegeneinander Antritt. Einige Neuerungen ist Charakterdesign, die veränderte Steuerung und die verschiedenen Spielmodi.

Naruto Shinobi Striker ist eine Spiel mit neuer Konzeptidee, die auf den Online-Modus basiert. Hier spielt Ihr im 4 vs 4 gegen andere Leute mit denen man als Team arbeiten müsst, um den Sieg zu erringen.Team 7 vereint

 

In Naruto Shinobi Striker gibt es verschiedene Spielmodi:

der erste Modus ist Flagge schnappen, hier müsst Ihr als Team strategisch Vorgehen um die Flagge des Gegnerteams zu eurem Stützpunkt bringen und währenddessen eure Flagge verteidigen.

 

der andere Modus ist Barrier Battle, hier müsst Ihr Podeste einnehmen in dem man auf den Podesten stehen bleibt während eure Teammates euch verteidigen sollten um sie ein zu nehmen.

 

Neu dazugekommen ist Charakterdesign, indem man einen ganz neuen Ninja erstellen könnt. Hier kann man das Aussehen, den Stamm und die Nin-, Gen- und Taijutsus auswählen kann. Hierzu kommt noch die veränderte Steuerung während man in den Vorgänger die Jutsus mit Dreieck und Kreis gemacht hat sind es dieses mal die Schultertasten, die Ultimate Attack ist nun auf das Steuerkreuz gelegt und die alles mit Cooldown versehen. Eine Weitere Neuerung ist der aufgeladene Chakrajump mit dem größere Distanzen bezwingen könnt.

 

Meine Fazit zu diesem Spiel ist, das mir dieses Spiel weniger zusagt als die Vorgänger,da ich mit den Vorgänger aufgewachsen bin und Story bezogene Spiele lieber habe,desweiteren finde ich die Steuerung und die geringe Kombovielfalt bei den einzelnen Charakteren nicht wirklich zusagend. Was aber für das Game spricht ist die verbesserte Grafik, an den Wänden laufen,der Chakrajump um wie erwähnt große Distanzen zu überwinden und Designen eines eigenen Charakters.

Meine Bewertung ist 3 von 5 Sternen.

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments