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Projektwoche Zocken mit Sinn

Published on 27. Juni 2012 by in Aktuelles

Gerade ging unsere Projektwoche mit Schülern der 9. und 10. Klasse zum Thema „Zocken mit Sinn“ zu Ende.

In den letzten vier Schultagen beschäftigten wir uns nach einem Einstieg in das Thema Games und Gamer (Danke an Spawnpoint für die Materialien!) intensiv mit unterschiedlichen Teilbereichen der Computerspiele.

Am Montag besuchte uns Michael Grunewald und führte ein fiktives USK-Rating mit unseren Jugendlichen durch. Am Beispiel von DEFCON (siehe auch Jürgen Sleegers http://www.gameskompakt.de/site.97.de.html) konnten sie in die unterschiedlichen Rollen eines Prüfprozesses schlüpfen und so die Arbeit der USK besser verstehen lernen.

Am Dienstag beschäftigten wir uns mit Serious Games und dem Einsatz von Computerspielen in der Schule. Nach dem Test einiger Spiele wurde die Vermittlung von Lerninhalten und die Wirkung auf die jugendlichen Tester diskutiert. Der mögliche Einsatz von Spielen im Unterricht wurde hierbei von den Jungs sehr unterschiedlich diskutiert.

Am letzten Tag schließlich stand noch das Thema „Gender und Games“ auf der Tagesordnung. Als Gast konnten wir hier Oliver Wilhelm von Pro Famila gewinnen. Zunächst sortierten wir Computerspielavatare in Archetypen ein und ordneten sie den Dimensionen gut, böse, realitisch, unrealistisch zu. Anschließend erhielten die Teilnehmer Bögen mit Figuren, die sie anhand eines Spinnennetzdiagramms bezüglich den Ausprägungen „anregend, sexualisiert, realistisch, glaubwürdig, ästhetisch“ einordnen sollten. Im letzten Schritt bastelten wir dann zu den Avataren das jeweils weibliche oder männliche Gegenüber. Hierfür verwendeten wir den „WOW Model Viewer“. Ein Ergebnis hiervon sieht man hier, mehr gibts auf unserer Facebook Seite.

 
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Klicksafe Preis 2012

Published on 22. Juni 2012 by in Aktuelles

Mit dem klicksafe Preis für Sicherheit im Internet prämiert die EU-Initiative Webangebote und Projekte, die über Risiken und angemessenes Nutzerverhalten im Netz informieren. Nachdem wir bereits über unsere Nominierung berichtet haben, haben wir es tatsächlich geschafft den Preis in der Kategorie Projekte zu gewinnen. Wir sind super glücklich und unheimlich Stolz den Preis unser nennen zu dürfen. Ausschlaggebend für die Jury war die Einbeziehung von Akteuren aus der Region und die Einbindung in verschiedene überregionale Netzwerke: „So werden alle Kinder und Jugendlichen bei der Vermittlung von Medienkompetenz erreicht. Die lokale medienpädagogische Arbeit wird hier so beispielhaft umgesetzt, dass man sich viele Nachahmer wünscht.

Das Ganze gibt es auch nachzulesen unter www.klicksafe.de

 
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SIMS Ferienspielprojekt

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum gesellschaftliche Verantwortung der EKHN bieten wir dieses Jahr das erste mal ein Projekt zur Beteiligung junger Menschen an politischen Prozessen mit Hilfe von Medien an.

Eine Wochelang werden wir in den Sims unsere Stadt der Zukunft bauen und die Ergebnisse dann dem Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg persönlich präsentieren. Noch gibt es freie Plätze!

Das Projekt ist in ein größeres Projekt eingebunden dessen Projekthomepage man hier http://shape-the-future.de findet.

 

 
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Fahrt zur Gamescom 2012

Published on 5. Juni 2012 by in Aktuelles

Auch dieses Jahr fahren wir wieder zur Gamescom. In Kooperation mit dem Zentrum gesellschaftliche Verantwortung der EKHN bieten wir Jugendlichen ab 14 erneut die Möglichkeit als Jugendredakteure für regionale Zeitungen auf der Messe unterwegs zu sein. Wir werden von dort über neue Spiele, Trends aber auch den Umgang der Hersteller mit jugendgefährdenden Inhalten berichten. Wer mit will muss sich bis zum 12.06.12 bei uns melden!

 
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peer2peer Onlinemobbing Präventionsprojekt – 2. Platz beim 8. Hessischen Präventionspreis

Published on 2. Mai 2012 by in Aktuelles

Am 26. März hatten wir das Vergnügen mitteilen zu dürfen, dass unser Projekt peer2peer den 2. Preis beim 8. Hessischen Präventionspreis gewonnen hat.

Nun hatten wir das erweiterte Vergnügen den Preis im Schloss Bieberich entgegegenzunehmen – schön wars.

 
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Spielbeschreibung Edge

Published on 16. April 2012 by in Aktuelles

„In EDGE übernehmen die Spielenden die Steuerung über einen Würfel und führen ihn durch labyrinthartige Level. Unsere Spieletester haben einen Blick auf das Spiel geworfen. Ihr Fazit: Abwechslungsreicher Knobelspaß, der Geduld und Geschicklichkeit abverlangt.“

Den ganzen Spieletest samt Spielbeschreibung könnt ihr auf www.spielbar.de lesen. LINK

 
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Das waren die Ferienspiele

Published on 16. April 2012 by in Aktuelles

Die Osterferien samt Ferienspielen sind letzte Woche zuende gegangen. Das Infocafe hat sich dabei ein ganz besonderes Freizeitangebot ausgedacht: Nämlich die kreative Verbindung von echten und virtuellen Bauklötzchen – Lego trifft Minecraft. Pro Gruppe standen zwei Tage zur Verfügung, wobei jeweils ein Tag für das Austoben an den Legomengen und ein Tag für das Nachbauen mit Minecraft verwendet wurde.

Die super toll gelungenen Ergebnisse könnt ihr auf unserer Facebook Seite bestaunen. Link

 
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Ein kurzer Überblick: Spotify und Pinterest

Published on 10. April 2012 by in Aktuelles

Was sind eigentlich Spotify und Pinterest?

Vor allem sind Spotify und Pinterest zwei grundverschiedene Internetdienste, die lediglich darin eine Gemeinsamkeit finden, dass sie in jüngster Zeit enorm an Popularität, in Deutschland, zulegen.

Daher geben wir zu den beiden Diensten mal einen Überblick.

Printerst ist ein „Visual Bookmarking“ Dienst (Lesezeichen Dienst) bzw. Pinterest ist der Visual Bookmarking Dienst, da das Konzept erst mit Pinterest zum Erfolg wurde.  Im Grunde ist Pinterest,ein „klassisches“ Bookmarking Portal wie beispielsweise Digg.com. Auf einer solchen Seite können User ihre Lieblingslinks und Entdeckungen im Netz festhalten, speichern und mit anderen teilen. Der Unterschied zu den Bookmarks, also Lesezeichen, im eigenen Browser ist, dass auch andere diese sehen können.

Diese Grundidee der „öffentlichen Lesezeichen“ hat inzwischen viele Nachfolger, die eine oder mehrere Ideen hinzugefügt haben. Dazu gehört beispielsweise ein „Up-“ oder „Down-Voting“, das bedeutet, dass Links die oft gepostet werden in der Popularität steigen. Diese  Konzepte sind nicht neu, aber erst in jüngerer Geschichte für die breite Masse zugänglich geworden.

Pinterest  punktet allerdings nicht mit „mehr Funktionen“ und „mehr Komplexität“ sondern mit  Einfachheit. Bei Pinterest wird nur der Link gepostet, allerdings in Form eines Bildes, eines Snapshots der verlinken Website oder einem anderen Eyecatcher. Pinterest wirkt so wie eine bunte Collage des Netzes,  die auf einer visuellen Ebene, daher Visual Bookmarking, einfach und für jeden zugänglich ist. Besonders viele Inhalte die man im „Großen“ Printerst findet stammen aus der E cke Mode, Doityourself (DIY), Architektur, Backen und kreativer Gestaltung.

Pinterest bietet jedem User aber auch die Möglichkeit seine ganz eigene kleine Webcollage zu gestalten, die mitunter wahre Fundgruben zu gewissen Themenbereichen darstellen.

Nach der Anmeldung fügt man Einträge mit einem Klick auf einen individualisierten Bookmark im eigenen Browser der Collage hinzu – einfacher geht es kaum.

Zu Bedenken ist, dass der Dienst eng  an Facebook gebunden ist und man sich darüber im Klaren sein sollte. Kosten entstehen keine.

Spotify ist, im Gegensatz zu Printerst nicht „nur“ populär geworden, sondern war bis Anfang März 2012 in Deutschland nicht verfügbar.

Es handelt sich bei Spotify um einen Musik-Streaming-Dienst, quasi ein Onlineradio in dem man sich selbst aussuchen kann was man hören möchte. Spotify ist in diesem Geschäft, zumindest in den USA, ein alter (und erfolgreicher) Hase.

Das Motto von Spotify könnte man mit „Hör was du willst, wann du willst“ – denn die Musikdatenbank von Spotify ist gewaltig. Natürlich findet man nicht alles, je weiter man sich vom „Mainstream“ entfernt desto  schwerer wird es zu finden was man sucht. Allerdings ist Spotify stetig damit beschäftigt die Musikdatenbank auszubauen.

 

Spotify bietet einem die Wahl zwischen drei  Kontomodellen die, vereinfacht dargestellt, folgende sind:
1. Spotify Basic – kostenlos online Musikhören mit Werbung

2. Spotify Unlimited – keine Werbung und so viel Musik wie man will; 5€ im Monat

3. Spotify  Premium – keine Werbung, offline verfügbar und sowohl mobil und über Soundsysteme nutzbar; 10€ im Monat

Spotify ist dabei in Deutschland extrem eng an Facebook gebunden. Hier ist es nicht möglich einen Spotify – Account ohne Facebook anzulegen. Man kann die umfangreichen Social Media Funktionen von Spotify zwar abschalten, so kann man verhindern, dass jeder klick und jedes gehörte Musikstück für alle Freunde sichtbar wird, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man seinen Musikgeschmack- zumindest vor dem Unternehmen Spotify- nicht verstecken kann.

Spotify scheint in Deutschland, anders als andere Streaming Dienste, mit der GEMA und Musikindustrie eine Einigung gefunden zu haben und wird wahrscheinlich ähnliche Erfolge wie im Ausland erzielen.

Was sind eigentlich Spotify und Pinterest?

Vor allem sind Spotify und Pinterest zwei grundverschiedene Internetdienste, die lediglich darin eine Gemeinsamkeit finden, dass sie in jüngster Zeit enorm an Popularität, in Deutschland, zulegen.

Daher geben wir zu den beiden Diensten mal einen Überblick.

Printerst ist ein „Visual Bookmarking“ Dienst (Lesezeichen Dienst) bzw. Pinterest ist der Visual Bookmarking Dienst, da das Konzept erst mit Pinterest zum Erfolg wurde.  Im Grunde ist Pinterest,ein „klassisches“ Bookmarking Portal wie beispielsweise Digg.com. Auf einer solchen Seite können User ihre Lieblingslinks und Entdeckungen im Netz festhalten, speichern und mit anderen teilen. Der Unterschied zu den Bookmarks, also Lesezeichen, im eigenen Browser ist, dass auch andere diese sehen können.

Diese Grundidee der „öffentlichen Lesezeichen“ hat inzwischen viele Nachfolger, die eine oder mehrere Ideen hinzugefügt haben. Dazu gehört beispielsweise ein „Up-“ oder „Down-Voting“, das bedeutet, dass Links die oft gepostet werden in der Popularität steigen. Diese  Konzepte sind nicht neu, aber erst in jüngerer Geschichte für die breite Masse zugänglich geworden.

Pinterest  punktet allerdings nicht mit „mehr Funktionen“ und „mehr Komplexität“ sondern mit  Einfachheit. Bei Pinterest wird nur der Link gepostet, allerdings in Form eines Bildes, eines Snapshots der verlinken Website oder einem anderen Eyecatcher. Pinterest wirkt so wie eine bunte Collage des Netzes,  die auf einer visuellen Ebene, daher Visual Bookmarking, einfach und für jeden zugänglich ist. Besonders viele Inhalte die man im „Großen“ Printerst findet stammen aus der Ecke Mode, Doityourself (DIY), Architektur, Backen und kreativer Gestaltung.

Pinterest bietet jedem User aber auch die Möglichkeit seine ganz eigene kleine Webcollage zu gestalten, die mitunter wahre Fundgruben zu gewissen Themenbereichen darstellen.

Nach der Anmeldung fügt man Einträge mit einem Klick auf einen individualisierten Bookmark im eigenen Browser der Collage hinzu – einfacher geht es kaum.

Zu Bedenken ist, dass der Dienst eng  an Facebook gebunden ist und man sich darüber im Klaren sein sollte. Kosten entstehen keine.

Spotify ist, im Gegensatz zu Printerst nicht „nur“ populär geworden, sondern war bis Anfang März 2012 in Deutschland nicht verfügbar.

Es handelt sich bei Spotify um einen Musik-Streaming-Dienst, quasi ein Onlineradio in dem man sich selbst aussuchen kann was man hören möchte. Spotify ist in diesem Geschäft, zumindest in den USA, ein alter (und erfolgreicher) Hase.

Das Motto von Spotify könnte man mit „Hör was du willst, wann du willst“ – denn die Musikdatenbank von Spotify ist gewaltig. Natürlich findet man nicht alles, je weiter man sich vom „Mainstream“ entfernt desto  schwerer wird es zu finden was man sucht. Allerdings ist Spotify stetig damit beschäftigt die Musikdatenbank auszubauen.

Spotify bietet einem die Wahl zwischen drei  Kontomodellen die, vereinfacht dargestellt, folgende sind:

1. Spotify Basic – kostenlos online Musikhören mit Werbung

2. Spotify Unlimited – keine Werbung und so viel Musik wie man will; 5€ im Monat

3. Spotify  Premium – keine Werbung, offline verfügbar und sowohl mobil und über Soundsysteme nutzbar; 10€ im Monat

Spotify ist dabei in Deutschland extrem eng an Facebook gebunden. Hier ist es nicht möglich einen Spotify – Account ohne Facebook anzulegen. Man kann die umfangreichen Social Media Funktionen von Spotify zwar abschalten, so kann man verhindern, dass jeder klick und jedes gehörte Musikstück für alle Freunde sichtbar wird, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man seinen Musikgeschmack- zumindest vor dem Unternehmen Spotify- nicht verstecken kann.

Spotify scheint in Deutschland, anders als andere Streaming Dienste, mit der GEMA und Musikindustrie eine Einigung gefunden zu haben und wird wahrscheinlich ähnliche Erfolge wie im Ausland erzielen.

 
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Wir haben gewonnen!

Published on 26. März 2012 by in Aktuelles

8. Hessischer Präventionspreis

Wir stehen wiedermal auf dem Podest! Beim Wettbewerb des Landespräventionsrates für den 8. Hessischen Präventionspreis haben wir uns gegen 36 Bewerber durchgesetzt und den 2. Platz gewonnen. Beteiligt haben wir uns mit dem peer2peer Präventionsprojekt zum Thema Onlinemobbing. Die Preisverleihung findet am 26. April 2012 im Schloss Biebrich statt.

http://www.landespraeventionsrat.hessen.de/

 
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infocafe Besucher fahren nach Köln

Published on 22. März 2012 by in Aktuelles

Auf der Grundlage der Beratungen im Dialog Internet wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Institut Spielraum, den Firmen Electronic Arts und Turtle Entertainment, IJAB  und dem BMFSFJ ein Projekt entwickelt, das darauf abzielt, junge Menschen für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit virtuellen Spielwelten zu sensibilisieren und damit präventiv gegen problematische, exzessive Spielgewohnheiten zu wirken. Jugendliche integrieren virtuelle Spielwelten wie selbstverständlich in ihre Lebenswelt. In der Regel gelingt es ihnen, diese Spielwelten mit den Anforderungen der realen Welt angemessen auszubalancieren. Sie entwickeln dazu eine Fähigkeit, die man mit dem Begriff „Medienkompetenz“ bezeichnet.

Im Rahmen dieses großen Projektes bot das infocafe als Kooperationspartner einen Projekttag für Jugendliche an. An diesem Tag sollten Jugendliche ihre Vorstellungen einer geeigneten Kampagne von Spielern für Spieler zum Thema exzessive Mediennutzung entwickeln. Die Ideen, die an diesem Tag entstanden werden nun Besucher des Infocafes zusammen mit Teilnehmern aus anderen Projektgruppen an der FH- Köln präsentieren. Außerdem werden sie an dem weltweit ersten „MESARP“ (Mehrspieler-Echtzeit-Strategie-Adventure-Rollen-Planspiels) teilnehmen. Einem eigens für die Tagung entwickelten Format, an dem Jugendliche auf spielerische Art und Weise ihre Meinungen rund um Computerspiele darstellen können.

 
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