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Kürbiscontest 2018

Published on 14. November 2018 by in Aktuelles

Die Gewinner des große Infocafe Kürbiscontest 2018!

 

Der witzigste Kürbis

Der nerdigste Kürbis

Der kreativste Kürbis

Der minimalistischste Kürbis

Der aufwendigste Kürbis

Der detailreichsten Kürbis

 

 

 
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Berufspraktikum im Infocafe

Published on 4. November 2018 by in Aktuelles

Ab Februar/März 2019 sucht das Infocafe der Stadt Neu-Isenburg eine Berufspraktikantin/einen Berufspraktikanten der Sozialarbeit/Sozialpädagogik

 

Das Infocafe ist eine städtische Jugendeinrichtung der Stadt Neu-Isenburg mit dem Schwerpunkten: Medienpädagogik /Offene Kinder- und Jugendarbeit

 

Aktuelle Stichworte hier sind:

Datenschutz im Internet, Urheberrechte, Smartphone Nutzung, (Online)Mobbing, soziale Netzwerke, exzessive Mediennutzung, digitale und analoge Spiele, Apps und ähnliches.

 

Als offene Jugendeinrichtung betreiben wir einen Jugendtreff für 12- 21-Jährige und für 9- 12-Jährige. Die Kinder und Jugendlichen kommen zu uns um Computer zu spielen, im Internet zu surfen und unsere umfangreiches Spieleangebot zu nutzen. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Internet, Handy und sonstigen Medien steht dabei immer im Vordergrund.

Des Weiteren kooperieren wir mit den örtlichen Schulen und führen Unterrichtseinheiten zu diversen Medienthemen durch sowie Beratung und Fortbildung.

 

Schwerpunkt des Berfuspraktikums ist die offene Kinder und Jugendarbeit i.V.m. medienpädagogischer Theorie und Praxis.

Wir erwarten keine Computerspiel/Medien Expertinnen, dennoch sollten eine Affinität zu Medien vorhanden sein. Ein Interesse an der Arbeit mit Kindern ist von Vorteil.

Die Dienststelle befindet sich in Neu-Isenburg nahe der Stadtgrenze. Die Station gehört zum Stadtgebiet Frankfurt und ist in wenigen Minuten vom Frankfurt Hauptbahnhof mit der Straßenbahn zu erreichen.

Interessierte senden ihre Bewerbung bitte an:

Infocafe Neu-Isenburg
Pfarrgasse 29
63263 Neu-Isenburg
Gerne per eMail; spart Papier!

 

Wenn sie Fragen haben rufen Sie uns an oder schicken uns eine Mail.

 

 
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Gastbeitrag zur gamescom 2018

Published on 2. Oktober 2018 by in Aktuelles

Ich fuhr mit dem Infocafe und der Evangelischen Kirche Hessen Nassau als Jugendredaktion auf die diesjährige gamescom in Köln.
Statt bei den üblichen vorzufindenden namenhaften Titeln habe ich sehr viel Zeit bei den Indie-Games verbracht. Dies sind die Publisher unabhängigen Spieleentwickler. Oft werden Indie Games von nur wenigen Personen, manchmal sogar nur einer einzigen, erstellt. Vor allem in der Indie Arena Booth habe ich viel Zeit verbracht. Das ist ein großer Gemeinschaftsstand, auf dem viele verschiedene kleine Indie Entwickler ihre Titel selbst vorstellen. Dort hatte ich, zusammen mit Mario Bertling, die Möglichkeit, das Spiel „DERU“  anspielen zu können.

In „DERU“ geht es um die kooperative Zusammenarbeit der Spielenden. Einer übernimmt die Rolle des schwarzen, der andere die des weißen Kreises. Das Ziel ist es, den eigenen Kreis in die eigene Zielzone zu bewegen. Klingt leicht, ist es aber nicht, da das Spielfeld durch weiße und schwarze Strahlen durchzogen ist. Dabei kann der Spielende der weißen Seite nur durch die schwarzen Strahlen und andersherum. Wenn man einen Strahl der anderen Farbe blockt, kann man so eine „Lücke“ erzeugen. Beide Spielende sind daher auf die Hilfe des jeweils anderen angewiesen. Das geht jedoch nicht so einfach wie: “Bleib du da stehen, ich mach das mal.” Man muss tatsächlich immer aktiv zusammen arbeiten, um Erfolg zu haben. Aber selbst wenn man eine solide Kommunikation entwickelt, konfrontiert das Spiel einen immer wieder mit einer neuen Mechanik. Mann kann und muss beispielsweise die Größe der Kreise ändern, allerdings sind die diese miteinander verknüpft. Wenn man also den weißen Kreis kleiner macht, wird der schwarze Kreis automatisch größer. Und selbst wenn man das dann endlich drauf hat, verlangt das Spiel einem plötzlich noch präzises Timing ab. Die Level sind vielfältig, die Grafik ist abstrakt und dazu sehr schön azuschaun. Ein sehr angenehmer und beruhigender Soundtrack trösten einen über etwaiges Nicht-Weiterkommen hinweg und berreichern das Spielerlebnis insgesamt.


DERU ist ein Spiel, das meiner Meinung nach perfekt auf die gamescom passte. Es war ein simples Spielprinzip, dass in wenigen Worten erklärt werden kann.

 
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Jugendredaktion auf der gamescom 2018 in Köln

Published on 19. Juni 2018 by in Aktuelles

Das Infocafe fährt dieses Jahr wieder mit einer Jugendredaktion auf die gamescom nach Köln

 

Das Infocafe, die medienpädagogische Jugendeinrichtung der Stadt Neu-Isenburg, wird dieses Jahr wieder mit einer Jugendredaktion auf die gamescom fahren.

Die gamescom in Köln ist die größte besucheroffene digitale Spielemesse der Welt. Darüber hinaus ist die Messe aber auch ein wichtiger Ort für Presse und Business der Industrie. Die Business Area, also der Fachbesucher Bereich der Messe, ist in den letzten Jahren deutlich größer geworden.

Das Infocafe ist, in Kooperation mit dem Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung, dieses Jahr erneut mit einer Jugendredaktion auf der Messe vertreten.

Die Jugendredaktion wird, außer sich die Messe selbst anzuschauen, hinter den Kulissen Interviews und Gespräche mit verschiedenen Akteuren führen. Daraus werden kleine Artikel oder Berichte die sie dann veröffentlichen werden. Quasi wie Journalisten – nur mit etwas mehr Unterstützung.

Aufgrund der klaren Regeln der Messe Köln ist das Mindestalter auf 16 Jahre festgelegt.

Abreise ist am Morgen des 21.8.2018, ein Dienstag. Dann wird Messe besucht und der gesamte Tag zur Exploration genutzt. Am frühen Abend wird die Gruppe dann die Rückreise antreten und die Veranstaltung an der Stadt Grenze Neu-Isenburg enden. Sollte eine Schulbefreiung benötigt werden bekommt Ihre dabei Unterstützung.

Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Personen beschränkt um schnelle Anmeldung bis Anfang Juli wird dringend gebeten, da noch Termine auf der Messe gemacht werden müssen.

Durch Unterstützung der Stadt Neu-Isenburg und des Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN ist die Teilnahme kostenlos.

Die Auschreibung inkl. schriftlicher Anmeldung findet ihr hier

Anmeldung bitte direkt bei schoelzel@infocafe.org oder direkt im Infocafe

 
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Eltern-Kind Workshop Mai 2018

Published on 25. April 2018 by in Aktuelles

Mittwoch den, 23.05.2018 von 14 bis 16 Uhr oder 16 bis 18 Uhr

Für viele Kinder und Jugendliche sind mobile Geräte wie das Smartphone zum täglichen Begleiteter geworden. Sie nutzen es zum telefonieren, um Nachrichten zu verschicken, Videos und Bilder zu machen aber auch um im Internet zu surfen. Mit Freunden chatten, Onlinespiele zocken oder Videos bei YouTube anschauen- im Internet kann man eine Menge machen und spannende Dinge erleben.

Nachrichtendienste wie WhatsApp nehmen den größten Anteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen ein. Allgemein herrscht eine große Besorgnis darüber, wie der richtige Umgang mit digitalen Medien ist und wie Medienerziehung aussehen sollte. Immer jüngere Kinder bekommen ein Smartphone. Mögliche Sicherheitseinstellungen beim Handy sind vielen nicht bekannt.

Klar, ist allen das es nicht mehr um die Frage „ob“ sondern vielmehr um das „wie“  bei der Nutzung von Medien geht. Innerhalb der Familie gibt es meist noch keine klaren Regeln und Umgangsformen für  das Handy und den Computer. Wann ist mein Kind reif genug für ein Smartphone? Was darf ich erlauben und wo sollte ich konsequent bleiben? Wenn doch alle bereits ein Smartphone (ein Spiel, eine App usw.) haben, braucht dann mein Kind nicht auch unbedingt eins? Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es wichtig mit der richtigen Medienstrategie anzusetzen und von Anfang an den verantwortungsvollen Umgang mit dem Handy, Computer und Internet zu fördern.

An dieser Ausgangslage setzt das Infocafe mit seinem Angebot Eltern Kind Update an. Am Mittwoch den 23.05.2018 entweder in Slot 1 von 14-18 Uhr oder in Slot 2 von 16-18 Uhr gibt es erneut die Möglichkeit sich zu informieren. Wer also teilnehmen möchte kann gerne für einen der beiden Slots bei uns anmelden! Veranstaltungsort ist die alte französische Schule, Pfarrgasse 29. Die Teilnahme ist kostenlos!

Um eine Anmeldung bis zum 19. Mai 2018 unter  Telefon 06102 209929 oder per Mail an infocafe@stadt-neu-isenburg.de wird gebeten

 
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Digitale Spiele in der Jugendarbeit – Beispiele aus dem Projekt „Ethik und Games“

Published on 4. April 2018 by in Aktuelles

Stephan Schölzel und Beate Kremser vom Infocafe, der medienpädagogischen Jugendeinrichtung der Stadt Neu-Isenburg, sind bundesweit gefragte Experten, wenn es um das Thema Jugendarbeit und Neue Medien geht. Auch zahlreiche Publikationen, Beiträge und Dossiers sind erschienen, die zum Teil auf der Homepage des Infocafes unter http://infocafe.org/ kostenlos zur Verfügung stehen.

Die neueste Veröffentlichung von Stephan Schölzel betrifft das Feld Digitale Spiele in der Jugendarbeit und stellt ein Beispiel aus dem Projekt „Ethik und Games“ vor. In seinem Beitrag zur Broschüre setzt Schölzel sich mit Stereotypen in den digitalen Spielewelten auseinander. Er bietet eine Methode und Begleitmaterialien dazu an, wie in der Jugendarbeit Tätige dieses Thema für Kinder und Jugendliche aufbereiten können, um sie zu sensibilisieren. Mit Hilfe von (selbst gemachten) Charaktersammelkarten werden dabei unterschiedliche Darstellungen von Videospielfiguren aufgezeigt und genutzt, um u. a. Stereotype, Geschlechterdarstellung und Werte in digitalen Spielen und der Gesellschaft zu reflektieren.

Diese und viele andere vom Institut Spielraum zusammengestellte Methoden und Projekte finden sich in der aktuellen Broschüre.

Über das Projekt Ethik und Games

Das Projekt „Ethik und Games“ wurde von „Spielraum“ im Forschungsschwerpunkt „Medienwelten“ am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) der TH Köln realisiert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bundeszentrale für politische Bildung und das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Im Projekt „Ethik und Games“ wurden im Austausch mit Jugendlichen im Alter von 14 bis 24 Jahren und pädagogischen Fachkräften Methoden, Materialien und Projekte entwickelt und erprobt, die sich zur kritischen und kreativen Auseinandersetzung mit ethisch-moralischen Fragestellungen in der digitalen Spielekultur eignen. Ziel war es, Medienkompetenz im Umgang mit digitalen Spielen und darüber auch die selbstbestimmte und reflektierte Teilhabe am kulturellen Handlungsfeld digitale Spiele zu fördern.

Alle Methoden und Projekte sind vorrangig für den niedrigschwelligen Einsatz mit Jugendlichen konzipiert, können aber selbstverständlich auch modifiziert und mit anderen Zielgruppen bzw. in anderen Praxisfeldern genutzt werden. Als Ausgangsbasis dienten sowohl die kommerziellen „AAA“- bzw. „Blockbuster“-Games, die von vielen Jugendlichen in ihrer Freizeit gespielt werden, als auch Indie-Games und Serious Games, die für einen kleineren Markt hergestellt werden und im Fall der Serious Games auch explizit ein Bildungsziel verfolgen.

Weitere Informationen auch unter

http://spielraum.web.th-koeln.de/digitale-spiele-in-der-jugendarbeit-beispiele-aus-dem-projekt-ethik-und-games/

 

 
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Safer Internet Day 2018 – Tag der offenen Tür von 14:00 bis 17:00 Uhr!

Published on 23. Januar 2018 by in Aktuelles

Am Dienstag, 6. Februar 2018, findet wieder der bundesweite Safer Internet Day statt. Inhaltlich steht das Thema „Alles unter Kontrolle?! Wie souverän und selbstbestimmt gehen Jugendliche mit dem Internet im?“ im Vordergrund. Unter diesem Motto ruft die EU Initiative klicksafe auf, sich mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen zu beteiligen.

Das Infocafe Neu-Isenburg, die medienpädagogische Jugendeinrichtung der Stadt Neu-Isenburg, lädt in diesem Rahmen zu einem „Tag der offenen Tür“ mit Informationen zum diesjährigen Schwerpunktthema ein.
Das Handy ist mittlerweile Bestandteil unserer Lebenswelt geworden. Es organisiert unseren Alltag und ohne fühlen sich viele hilflos und leer. Die Angst etwas zu verpassen ist dann allgegenwärtig. Doch habe ich noch die Kontrolle über meine Medin Nutzung oder kontrolliert mein Handy mich? Wissen wir aus welchen Quellen die Informationen stammen, die wir erhalten? Haben wir den Überblick wo und wie unsere Daten verwendet werden?
Für all diese oder ähnliche Fragen, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesprächen zur Verfügung und geben Tipps. Darüber hinaus kann fleißig ausprobiert und gezockt werden.

Das Infocafe (Pfarrgasse 29) öffnet von 14:00-17:00 Uhr für alle Interessierten die Türen. Neben einem vielfältigen Angebot an Computerspielen zum Ausprobieren werden wie immer Getränke und kleine Knabbereien angeboten. Ein Besuch lohnt sich also. Kommen Sie vorbei!

 
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Press Start – am 22. November Computerspiele selbst erleben!

Published on 16. November 2017 by in Aktuelles

Press Start – Computerspiele Selbst Erleben

Am Mittwoch den 22.11 ab 16Uhr können in den Räumen des Infocafes digitale Spiele selbst erlebt werden.
Vorbereitet ist eine kleine Auswahl populärer Titel für verschiedene Konsolen, den PC, das Handy und auch für die VR-Brille.

Begleitet wird der Abend von unseren Experten: den Angestellten und einigen Besuchern des Infocafes.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um all Ihre Fragen zu klären, die das Thema digitale Spiele betreffen.

Das Angebot richtet sich vorwiegend an Eltern, Pädagogen und alle, die bis jetzt keinen Kontakt mit „Games“ hatten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Adresse:
Infocafe Neu-Isenburg
Pfarrgasse 29
Mittwoch der 22.11
Von 16 bis 20 Uhr

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

***

Das Event ist für Eltern, Lehrer und allgemein „Erwachsene“ (Sorry Kids 😉

 

 
Sollte es den einen oder anderen Titel geben, den Sie gerne selbst sehen würden schreiben Sie bitte vorab eine kurze Mail. Wir versuchen es zu ermöglichen!
schoelzel@infocafe.org
 
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Der InfOktober – Das war unser Oktober

Published on 7. November 2017 by in Aktuelles

Irgendwie Indie 5

 

Am Dienstag den 10. Oktober fand zum fünften Mal „Irgendwie Indie“  im Clubbetrieb des Infocafe statt. Im Rahmen der Veranstaltung konnten die Besucher an 10 Spielstationen 10 ausgewählte Indie Spiele spielen. Dafür waren allerdings keine sogenannten Mainstream Spiele erlaubt. Die Kinder- und Jugendlichen sollten dazu bewegt werden neues auszuprobieren, zudem sollte ihnen aufgezeigt werden dass auch „kleine“ Spiele Spaß machen können, vor allem gemeinsam. Gerade im Kontext das zum Beispiel selbst Minecraft als solch kleiner Indie Titel begann, beweist dass es immer neues zu finden gibt.

 

Ein wenig verwirrt und vorerst ratlos, was nun gespielt werden kann, machten sich allmählich die Juniorclubbesucher (9-12 Jahre) an die verschiedenen Spielstationen. Schnell kristallisierten sich zwei beliebte Spiele heraus. Zum einen das Mehrspieler-Spiel „Chalo Chalo“ und zum anderen das Spiel „Getting over it“: Ein Spiel, das für einen bestimmten Menschenschlag gemacht wurde, um ihnen „seelisch weh zu tun“. So beschreibt zumindest der Entwickler sein eigenes Spiel. Es ist ein „punishing climbing game“.Man steuert den Halb-Kessel-Mann der nur mit seinem Hammer versucht einen Bergzu erklimmen. Das Bild sollte helfen die Idee zu verstehen. Mit ein bisschen Übung schafft man es nach oben. ‚Meister Hiker‘ schaffen es sogar bis zur Spitze des Berges, um die Belohnung zu kassieren. Kein leichtes Spiel, aber wohl gerade deswegen sehr fesselnd. Nicht umsonst wurde „Getting over it“ zum Spiel des Monats im Infocafe gewählt. Alles in allem waren die Besucher des Juniorclub sehr offen gegenüber der ungewohnten Situation. Selbst das ein oder andere Kind, welches an diesem Tag zum ersten Mal ins Infocafe kam, mit dem  eigentlichen Ziel Minecraft oder Fifa zu spielen, lies sich auf dieses Spielerlebnis ein.

Bild vom Spielen oder Screenshot vom Spiel

Die Besucher des Infoclubs (12-21 Jahre) waren insgesamt schwerer für die Idee zu begeistern. Kein Fifa! Kein Lol (League of Legends)! Einige gingen, einige blieben aber spielten nichts. Einige ließen sich dann doch auf die Situation ein. Seitdem wurden jedoch auch im normalen Clubbetrieb mehr Indie Games gespielt. Bei den Älteren sorgte der Irgendwie Indie Tag also zumindest vorerst nicht für die größte Begeisterung, zeigt jedoch im Nachhinein auf, dass die Jugendlichen sich nun experimentierfreudiger gegenüber der vielfältigen Welt der Computerspiele zeigen

 

 

How to: Spieleentwickler

 

 

Am Mittwoch den 11.Oktober wurde im Rahmen der Europe Code Week, eine Programmierkurs für die Besucher des Infocafe angeboten. Hierfür kamen die beiden Spieleentwickler von blackHoundstudios, in Person von Alexander Johannes und Eyüb Zengin, ins Infocafe. Den Jugendlichen wurden sowohl Einblicke in den Alltag eines Spieleentwicklers ermöglicht, als auch der Umgang mit dem Programm „Unity“. Dabei handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung, mit der Spiele entwickelt werden können.

Ab 12 U

hr trudelten nach und nach die Interessierten Besucher ein. Zum Einstieg gab es eine kleine Vorstellungsrunde, in der alle Anwesenden von ihren Interessen, bezogen auf Computerspiele erzählten. Dann ging es ans Eingemachte. Hierfür konnten die Jugendlichen an einem Computer mit dem Programm arbeiten. Welches Grundgerüst braucht es für ein Computerspiel? Schritt für Schritt erstellten die Spieleentwickler, gemeinsam mit den Jugendlichen das „Minimalspiel“.  Als erstes wurde eine  Ebene erstellt, es folgten Figur und die Kamera. Hier konnten die Jugendlichen entscheiden aus welcher Perspektive sie „ihr“ Spiel erleben wollen.

 

Eine wichtige Erkenntnis: Kamera (Perpektive im Spiel) und Spielfigur sind voneinander Unabhängige Variablen. Nur weil eine Figur in die Welt gesetzt wird, heißt es nicht dass dort zugleich die Kamera befindet, also dass die Welt aus der Perspektive der Spielfigur erlebt wird. Hierbei waren ganz unterschiedliche Vorlieben zu erkennen. Manche wollten das Spiel ganz nah an der Figur erleben, manche wollten die Kamera weit weg von der Figur haben um mehr von der Spielwelt im Ganzen betrachten zu können. Die Erstellung des Terrains weckte die größte Faszination. Wie sollen die Begebenheiten der Spielwelt aussehen? Voller Berge, voller Wälder, welche Untergründe soll sie haben? Großes Erstaunen als die ertstellte Welt aus der Perspektive der Spielfigur betreten wurde. Viel größer, als erwartet. Beim erstellen wirkt alles übersichtlich und klein und sobald die Welt innerhalb des Spiels betreten wird, wird die Größendimension erst deutlich. Daraus resultierte ein ständiger Perspektivenwechsel. Immer wieder wurde etwas in der Welt verändert oder hinzugefügt und sofort geschaut, wie sich diese Veränderung aus der „Spielerperspektive“ anfühlt.

 

 

Der Tag neigte sich dem Ende und die Jugendlich wollten gar nicht mehr aufhören. Zum Abschied bekamen sie noch einen exklusiven Einblick in ein laufendes Projekt bzw. ein Spiel an dem blackHoundStudios gerade arbeiten. Zudem hatten sie die Möglichkeit weitere Spiele des Studios zu testen und ihr Feedback zu geben. Sowohl den Jugendlichen als auch den beiden Entwicklern scheint der Tag gefallen zu haben, sogar soweit dass das Projekt weiter geführt werden soll. Gemeinsam soll ein „Infocafe Spiel“ nur für die Einrichtung programmiert werden.

 

 

YourTube – Der Youtube-Abend im Infocafe

Der erste offizielle Youtube-Abend am 20. Oktober war ein voller Erfolg. Unter dem Titel „YourTube“ wurden in vier Zeitabschnitten, angepasst an das Alter der Zuschauer, dutzende Videos vorgestellt. Dabei waren von lustigen Clips, wirklich schlechter Musik bekannter Youtuber, Lets Plays und Comedy wirklich alles dabei.

Der Abend wurde von allen Teilnehmenden sehr gut angenommen und wir freuen uns darauf, den Abend in ähnlicher Form bald zu wiederholen. Dann aber mit noch mehr Popcorn!

 

 

 

 

 

Halloween im Infocafe

Am 27. Oktober fand erneut die Halloween Feier des Infocafes statt. Dieses Jahr hatten sich die Kinder und Jugendlichen gewünscht Kürbisse zu schnitzen. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen und im Laufe des Tages sind etwa 20 selbstgeschnitze und gruselige Kürbisse entstanden, welche dann von der Kindern mit nach Hause genommen wurden.

Zusätzlich zum Kürbisschnitzen wurde das Infocafe von den eifrigen Mitarbeiten gruselig geschmückt.

Für das leibliche Wohl wurde mit Kürbisscremesuppe, Gruselwackelpudding mit Gummiaugen und heißem Blutorangensaft gesorgt.

Der Abschluss des Tages bestand für die jüngeren Besucher im gemeinsamen Film schauen, während sich die etwas Älteren Spielen wie „Slenderman“ widmeten. Es gab ein paar spitze Angstschreie.

 

 

 

 

 
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Unsere Jugendredaktion auf der gamescom 2017

Published on 17. Oktober 2017 by in Aktuelles

Die gamescom 2017 war zwar vor ein paar Wochen, aber so kommen wir nicht in Konkurenz mit anderere Berrichterstattung über die Messe 🙂

Dieses Jahr war das Infocafe wieder, in Kooperation mit dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, mit einer Jugendredaktion auf der ‚gamescom‘ 2017.

Die gamescom ist eine der größten Messen weltweit und, das ist das Besondere, nicht nur für Fachbesucher zugänglich. Die Messe findet jedes Jahr in Köln statt und wird immer besser besucht. Dieses Jahr waren auch fünf JugendredakteurInnen vor Ort, die kleine Beträge zu ihren Erlebnissen verfasst haben.

Ein ‚Veteran‘ unter den JugendredakteurInnen konnte bestätigen, dass die Messe deutlich gewachsen ist. 2017 zeigte sich dies vor allem durch einen komplett veränderten Zugang zur Messe. Scheinbar eine Lösung, um die, dem Besucherstrom nicht mehr gewachsenen, regulären Eingänge zu entlasten. Die Sicherheitskontrollen waren, so einer der Redakture, „nicht verwunderlich und somit auch kein Problem, allerdings fand ich die Kontrollen mehr schlecht als Recht“. Jedoch scheinen sie rückblickend aber den Umständen angemessen, da, wie auch in den Jahren zuvor, nichts passierte und es keine Probleme gab – die Zielgruppe der Messe ist scheinbar doch sehr umgänglich.

Die laut Jugendredaktion beindruckendste Halle war Halle 6. In ihr hat vor allem die Arena von EA einen großen Eindruck hinterlassen und war „nicht zu übersehen“, wie es einer der Jugendlichen treffend formulierte. „Vor allem Star Wars war hier mein absolutes Highlight! Nicht nur weil das Spiel mich überzeugt, sondern auch weil der Stand sehr cool aufgebaut und designed war.“

„Die Star Wars Battlefront Reihe ist traditionell ein First- und Third-Person-Shooter. Der neue Teil baut nur im Kern des Spieles auf seine Vorgänger auf.“, schreibt ein anderer Redakteur und ist vom Spielfluss und der Grafik hochgradig überzeugt. Jedoch bleibt er in seiner journalistischen Arbeit objektiv und betrachtet das Spiel kritisch: „Da haben wir aber auch das Problemkind gefunden.“ Dies berichtete er über die Möglichkeit, im Spiel sogenannte ‚Lootboxen‘ zu kaufen. In ihnen können unter anderem Verbesserungen gefunden werden, die einem Spieler Vorteile gegenüber seinen Gegnern verschaffen. Da diese Lootboxen auch für Echtgeld erworben werden können, ist die Kritik des jungen Redakteurs durchaus verständlich. Die ‚echten‘, also hauptberuflichen Journalisten, sehen das ganz ähnlich: Mitte Oktober mussten ESRB und USK zum Thema Lootboxen in Spielen Stellung beziehen, was auch Star Wars Battelfront 2 betrifft.

 

Destiny 2

Am 22. August war ich mit dem Infocafe auf der Gamescom. Dort durfte ich Destiny 2 ausprobieren, welches einen guten ersten Eindruck hinterlassen hat.

Worum geht es in Destiny 2?

Destiny 2, ein MMOFPS, was für Massively Multiplayer Online First Person Shooter steht, in welchem man in die Rolle von einem der vielen ‚Hüter des Lichts‘ schlüpft. Das typische Gameplay in Destiny 2 besteht aus ‚looten‘ und aufleveln seines Hüters. Looten ist das Sammeln und Plündern von Gegenständen. Das Spiel hat sich dem Anschein nach im Vergleich zum Vorgänger nicht viel verändert. Alles Gute vom ersten Teil wurde übernommen und darauf aufbauend verbessert.

 

Was hat man in der Demo zu spielen bekommen?

Man konnte die erste Mission der Kampagne als kleinen Appetizer spielen. In ihr verliert man nach und nach alles, was man im ersten Teil erarbeitet hat. Dies ist der Auftakt zur Kampagne, eine Reise auf der Suche nach deinen verlorenen Fähigkeiten, deiner Ausrüstung und zur Rettung der wenigen verbliebenen Menschen. Zudem gab es noch einen Strike mit dem Namen „The Inverted Spire“, ein lineares Areal, in dem man meistens zwei Minibosse und am Ende einen großen Boss bekämpft. Zusätzlich gibt es die klassischen PvP-Modi: vier gegen vier, Herrschaft, DM/TDM und ’seek and destroy‘.

 

Fazit

Ich, als ausgiebiger Destiny 1 Spieler, finde, dass das Gameplay sich vom ersten zum zweiten Teil nicht wirklich verändert hat. Die neue Fähigkeit, welche jeder Hüter erhält, trägt stark zur Zusammenarbeit mit anderen Spielern bei. Die jeweiligen Klassen erhalten beispielsweise die Fähigkeit sich selbst und Mitstreiter zu heilen oder eine schützende Wand zu errichten. Hierdurch wird eine tiefere taktische Ebene im Zusammenspiel ermöglicht. Letztendlich finde ich den zweiten Teil mit meinen jetzigen Einblick gut und freue mich auf das Spiel.

 

Destiny 2 wird für Konsolen am 6. September 2017 und für den PC am 24. Oktober erscheinen.

 

Crackdown 3

 

Was ist Crackdown?

Das Bombenfeuerwerg wird, wie seinen Vorgängern gleich im Open World Action-Adventure Genre explodieren. Warum „explodieren“? Es wird im Mittelpunkt des Crackdown 2 Nachfolgers stehen! Es soll eine noch nie zuvor dagewesene zerstörbare Stadt geben, welche die Kraft der Cloud nutzen soll, um die komplexen Formeln und Berechnungen verarbeiten zu Können. Während das Szenario in einer recht zeitlosen Grafik aus Sicht der 3rd Person in einer futuristischen Stadt spielt, so soll jedes Gebäude dynamisch zerstörbar sein und auch zum Einsturz gebracht werden können. Dies ermöglicht einen eine noch umfangreichere Herangehensweise an die Aufträge bzw. auch Kampfsituationen mit denen man in Crackdowns Welt konfrontiert wird.

Der Sinn hinter dem BOOM

Neben dem genannten neuen Kernelement der Zerstörung, kommen wir nun zu der eigentlichen Situation, in der man sich in Crackdown befindet. Man spielt wie auch schon in den Vorgängern einen „Agent“, welcher für die Namensähnliche „Agency“ arbeitet. Man ist eine modifizierte „Kampfmaschine“ welche bis zum 2stelligen Meterbereich hochspringen und dementsprechend auch Weitspringen kann und neben dieser Übermenschlichkeit hat man natürlich auch die Muskeln Autos, Straßenpfähle usw. aus ihren Bodenverankerungen reißen zu können um sie als Waffe einsetzen oder als Wurfgeschoss auf seine Gegner schmeißen zu können. Selber steht man im Grunde genommen als eine Art Spezialeinheit da und ist damit beauftragt (Wie auch in den Vorgängern) die Stadt von gewaltbereiten Gangs zu befreien, welche jederzeit auf offener Straße ohne Rücksicht auf Verluste auf die Agents der Agency oder die Peacekeeper (Die Polizei der Crackdown Welt) feuern. Obwohl man selber als Spezialeinheit sich eigentlich für die Sicherheit der Bürger einsetzt steht es einem jedoch offen Allesmögliche in Schutt und Asche oder seine Einzelteile zu zerlegen, egal ob dieses Auto oder Gebäude usw. irgendeinem Zivilisten oder Gangster gehört so gilt einfach nur „Kollateralschäden so gering wie möglich zu halten und es gibt keinen Ärger vom Chef“. Wie man jetzt nun die Gangs beseitigt stellt einem die Spielwelt von Crackdown völlig frei, es gibt keine feste Reihenfolge, sowie keine Festlegung wie man was und wo machen soll. Alles Weitere bleibt noch relativ offen und das kann man sich in der in 2018 erscheinende Vollversion reinziehen.

 

Release Verschiebungen

Microsoft präsentierte bereits 2014 auf der E3, das kommende Spektakel, welches ursprünglich 2016 erscheinen sollte. Dieser Termin änderte sich aufgrund der „Garantie“ ein würdiges Spielerlebnis für eingefleischte Crackdown Fans abliefern zu können auf 2017 und vor kurzem sogar in Richtung 2018.

 

Demo auf der Gamescom 2017

Die Demo auf der Gamescom würde ich als relativ gelungen abstempeln. „Warum relativ gelungen?“ fragt man sich jetzt bestimmt: Das hat einen simplen Grund für mich. Während der Demo konnte ich feststellen, dass ich alle Kernelemente der Spielereihe wiederfinden konnte mit ein paar zusätzlichen Verfeinerung in Sachen Fortbewegung (Dazu gleich mehr). Des Weiteren befand sich das Spiel in einem sehr guten spielbaren Zustad d.h. während meiner 30-Minütigen Demo-Session am Stand fielen mir keine Bugs auf. Die Action war flott und Actiongeladen und die Leistung bzw. durchschnittliche Framerate war auch trotz vieler Explosionen usw. recht stabil (ich konnte keine großen Framedrops feststellen).

 

Kommen wir nochmal zur obengenannten Fortbewegung zurück: Man kann wie in den Vorgängern sehr gut klettern und auch sehr hoch/weit springen (2stelliger Meterbereich). Neben der bereits Bekannten Fortbewegung kann man nun auch ein paar Schubdüsen an seinem Anzug nutzen um aus einem einfachen Sprung noch einen sehr geringen Höhenschub bekommen zu können, um die anvisierte Kletterkante erreichen zu können. Dementsprechend gibt es die Möglichkeit einen Dash auszuführen um explosiven Geschossen ausweichen oder die Distanz zwischen einem Selber und den Feinden zu verringern.

 

War Cloudzerstörung verfügbar? Nein, die Cloudberechnung war offensichtlich abgeschaltet, sowie jegliche Zerstörung von Gebäuden. Egal wie oft ich einen Raketenwerfer in die Wand feuerte es ging leider nichts kaputt. Es bleibt also abzuwarten wie gut und schön das Ganze im finalen Produkt aussehen und funktionieren wird.

 

Fazit

Eingefleischte Crackdown Fans werden jedenfalls ihre gepflegte Ladung Crackdown bekommen. Für Neueinsteiger ist der Titel auch kein Problem, da sich alle Teile unabhängig voneinander aufbauen (Storytechnisch), außer dass sich das Gameplay immer weiterentwickelt und die Stadt eine andere ist.

 

Ich denke, dass Crackdown einen sehr soliden auftritt hinlegen wird und auch dieses Mal in Sachen Action und Spielspaß eine gute Figur machen wird. Den Release Verschiebungen möge man Verzeihen, da dies meiner Meinung nach ein Indikator dafür ist, dass am Spiel gearbeitet wird und es bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wird bevor man es den Gamern und den Fans präsentiert.

 

In diesem Sinne freue ich mich auf das Erscheinen von Crackdown 3 und verabschiede mich mit den Worten „See you in 2018, Agents!“.

 

Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Naruto Shinobi Striker ist ein reines Online-Game bei dem man im 4 vs 4 gegeneinander Antritt. Einige Neuerungen ist Charakterdesign, die veränderte Steuerung und die verschiedenen Spielmodi.

Naruto Shinobi Striker ist eine Spiel mit neuer Konzeptidee, die auf den Online-Modus basiert. Hier spielt Ihr im 4 vs 4 gegen andere Leute mit denen man als Team arbeiten müsst, um den Sieg zu erringen.Team 7 vereint

 

In Naruto Shinobi Striker gibt es verschiedene Spielmodi:

der erste Modus ist Flagge schnappen, hier müsst Ihr als Team strategisch Vorgehen um die Flagge des Gegnerteams zu eurem Stützpunkt bringen und währenddessen eure Flagge verteidigen.

 

der andere Modus ist Barrier Battle, hier müsst Ihr Podeste einnehmen in dem man auf den Podesten stehen bleibt während eure Teammates euch verteidigen sollten um sie ein zu nehmen.

 

Neu dazugekommen ist Charakterdesign, indem man einen ganz neuen Ninja erstellen könnt. Hier kann man das Aussehen, den Stamm und die Nin-, Gen- und Taijutsus auswählen kann. Hierzu kommt noch die veränderte Steuerung während man in den Vorgänger die Jutsus mit Dreieck und Kreis gemacht hat sind es dieses mal die Schultertasten, die Ultimate Attack ist nun auf das Steuerkreuz gelegt und die alles mit Cooldown versehen. Eine Weitere Neuerung ist der aufgeladene Chakrajump mit dem größere Distanzen bezwingen könnt.

 

Meine Fazit zu diesem Spiel ist, das mir dieses Spiel weniger zusagt als die Vorgänger,da ich mit den Vorgänger aufgewachsen bin und Story bezogene Spiele lieber habe,desweiteren finde ich die Steuerung und die geringe Kombovielfalt bei den einzelnen Charakteren nicht wirklich zusagend. Was aber für das Game spricht ist die verbesserte Grafik, an den Wänden laufen,der Chakrajump um wie erwähnt große Distanzen zu überwinden und Designen eines eigenen Charakters.

Meine Bewertung ist 3 von 5 Sternen.

 
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