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Unsere Jugendredaktion auf der gamescom 2017

Published on 17. Oktober 2017 by in Aktuelles

Die gamescom 2017 war zwar vor ein paar Wochen, aber so kommen wir nicht in Konkurenz mit anderere Berrichterstattung über die Messe 🙂

Dieses Jahr war das Infocafe wieder, in Kooperation mit dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, mit einer Jugendredaktion auf der ‚gamescom‘ 2017.

Die gamescom ist eine der größten Messen weltweit und, das ist das Besondere, nicht nur für Fachbesucher zugänglich. Die Messe findet jedes Jahr in Köln statt und wird immer besser besucht. Dieses Jahr waren auch fünf JugendredakteurInnen vor Ort, die kleine Beträge zu ihren Erlebnissen verfasst haben.

Ein ‚Veteran‘ unter den JugendredakteurInnen konnte bestätigen, dass die Messe deutlich gewachsen ist. 2017 zeigte sich dies vor allem durch einen komplett veränderten Zugang zur Messe. Scheinbar eine Lösung, um die, dem Besucherstrom nicht mehr gewachsenen, regulären Eingänge zu entlasten. Die Sicherheitskontrollen waren, so einer der Redakture, „nicht verwunderlich und somit auch kein Problem, allerdings fand ich die Kontrollen mehr schlecht als Recht“. Jedoch scheinen sie rückblickend aber den Umständen angemessen, da, wie auch in den Jahren zuvor, nichts passierte und es keine Probleme gab – die Zielgruppe der Messe ist scheinbar doch sehr umgänglich.

Die laut Jugendredaktion beindruckendste Halle war Halle 6. In ihr hat vor allem die Arena von EA einen großen Eindruck hinterlassen und war „nicht zu übersehen“, wie es einer der Jugendlichen treffend formulierte. „Vor allem Star Wars war hier mein absolutes Highlight! Nicht nur weil das Spiel mich überzeugt, sondern auch weil der Stand sehr cool aufgebaut und designed war.“

„Die Star Wars Battlefront Reihe ist traditionell ein First- und Third-Person-Shooter. Der neue Teil baut nur im Kern des Spieles auf seine Vorgänger auf.“, schreibt ein anderer Redakteur und ist vom Spielfluss und der Grafik hochgradig überzeugt. Jedoch bleibt er in seiner journalistischen Arbeit objektiv und betrachtet das Spiel kritisch: „Da haben wir aber auch das Problemkind gefunden.“ Dies berichtete er über die Möglichkeit, im Spiel sogenannte ‚Lootboxen‘ zu kaufen. In ihnen können unter anderem Verbesserungen gefunden werden, die einem Spieler Vorteile gegenüber seinen Gegnern verschaffen. Da diese Lootboxen auch für Echtgeld erworben werden können, ist die Kritik des jungen Redakteurs durchaus verständlich. Die ‚echten‘, also hauptberuflichen Journalisten, sehen das ganz ähnlich: Mitte Oktober mussten ESRB und USK zum Thema Lootboxen in Spielen Stellung beziehen, was auch Star Wars Battelfront 2 betrifft.

 

Destiny 2

Am 22. August war ich mit dem Infocafe auf der Gamescom. Dort durfte ich Destiny 2 ausprobieren, welches einen guten ersten Eindruck hinterlassen hat.

Worum geht es in Destiny 2?

Destiny 2, ein MMOFPS, was für Massively Multiplayer Online First Person Shooter steht, in welchem man in die Rolle von einem der vielen ‚Hüter des Lichts‘ schlüpft. Das typische Gameplay in Destiny 2 besteht aus ‚looten‘ und aufleveln seines Hüters. Looten ist das Sammeln und Plündern von Gegenständen. Das Spiel hat sich dem Anschein nach im Vergleich zum Vorgänger nicht viel verändert. Alles Gute vom ersten Teil wurde übernommen und darauf aufbauend verbessert.

 

Was hat man in der Demo zu spielen bekommen?

Man konnte die erste Mission der Kampagne als kleinen Appetizer spielen. In ihr verliert man nach und nach alles, was man im ersten Teil erarbeitet hat. Dies ist der Auftakt zur Kampagne, eine Reise auf der Suche nach deinen verlorenen Fähigkeiten, deiner Ausrüstung und zur Rettung der wenigen verbliebenen Menschen. Zudem gab es noch einen Strike mit dem Namen „The Inverted Spire“, ein lineares Areal, in dem man meistens zwei Minibosse und am Ende einen großen Boss bekämpft. Zusätzlich gibt es die klassischen PvP-Modi: vier gegen vier, Herrschaft, DM/TDM und ’seek and destroy‘.

 

Fazit

Ich, als ausgiebiger Destiny 1 Spieler, finde, dass das Gameplay sich vom ersten zum zweiten Teil nicht wirklich verändert hat. Die neue Fähigkeit, welche jeder Hüter erhält, trägt stark zur Zusammenarbeit mit anderen Spielern bei. Die jeweiligen Klassen erhalten beispielsweise die Fähigkeit sich selbst und Mitstreiter zu heilen oder eine schützende Wand zu errichten. Hierdurch wird eine tiefere taktische Ebene im Zusammenspiel ermöglicht. Letztendlich finde ich den zweiten Teil mit meinen jetzigen Einblick gut und freue mich auf das Spiel.

 

Destiny 2 wird für Konsolen am 6. September 2017 und für den PC am 24. Oktober erscheinen.

 

Crackdown 3

 

Was ist Crackdown?

Das Bombenfeuerwerg wird, wie seinen Vorgängern gleich im Open World Action-Adventure Genre explodieren. Warum „explodieren“? Es wird im Mittelpunkt des Crackdown 2 Nachfolgers stehen! Es soll eine noch nie zuvor dagewesene zerstörbare Stadt geben, welche die Kraft der Cloud nutzen soll, um die komplexen Formeln und Berechnungen verarbeiten zu Können. Während das Szenario in einer recht zeitlosen Grafik aus Sicht der 3rd Person in einer futuristischen Stadt spielt, so soll jedes Gebäude dynamisch zerstörbar sein und auch zum Einsturz gebracht werden können. Dies ermöglicht einen eine noch umfangreichere Herangehensweise an die Aufträge bzw. auch Kampfsituationen mit denen man in Crackdowns Welt konfrontiert wird.

Der Sinn hinter dem BOOM

Neben dem genannten neuen Kernelement der Zerstörung, kommen wir nun zu der eigentlichen Situation, in der man sich in Crackdown befindet. Man spielt wie auch schon in den Vorgängern einen „Agent“, welcher für die Namensähnliche „Agency“ arbeitet. Man ist eine modifizierte „Kampfmaschine“ welche bis zum 2stelligen Meterbereich hochspringen und dementsprechend auch Weitspringen kann und neben dieser Übermenschlichkeit hat man natürlich auch die Muskeln Autos, Straßenpfähle usw. aus ihren Bodenverankerungen reißen zu können um sie als Waffe einsetzen oder als Wurfgeschoss auf seine Gegner schmeißen zu können. Selber steht man im Grunde genommen als eine Art Spezialeinheit da und ist damit beauftragt (Wie auch in den Vorgängern) die Stadt von gewaltbereiten Gangs zu befreien, welche jederzeit auf offener Straße ohne Rücksicht auf Verluste auf die Agents der Agency oder die Peacekeeper (Die Polizei der Crackdown Welt) feuern. Obwohl man selber als Spezialeinheit sich eigentlich für die Sicherheit der Bürger einsetzt steht es einem jedoch offen Allesmögliche in Schutt und Asche oder seine Einzelteile zu zerlegen, egal ob dieses Auto oder Gebäude usw. irgendeinem Zivilisten oder Gangster gehört so gilt einfach nur „Kollateralschäden so gering wie möglich zu halten und es gibt keinen Ärger vom Chef“. Wie man jetzt nun die Gangs beseitigt stellt einem die Spielwelt von Crackdown völlig frei, es gibt keine feste Reihenfolge, sowie keine Festlegung wie man was und wo machen soll. Alles Weitere bleibt noch relativ offen und das kann man sich in der in 2018 erscheinende Vollversion reinziehen.

 

Release Verschiebungen

Microsoft präsentierte bereits 2014 auf der E3, das kommende Spektakel, welches ursprünglich 2016 erscheinen sollte. Dieser Termin änderte sich aufgrund der „Garantie“ ein würdiges Spielerlebnis für eingefleischte Crackdown Fans abliefern zu können auf 2017 und vor kurzem sogar in Richtung 2018.

 

Demo auf der Gamescom 2017

Die Demo auf der Gamescom würde ich als relativ gelungen abstempeln. „Warum relativ gelungen?“ fragt man sich jetzt bestimmt: Das hat einen simplen Grund für mich. Während der Demo konnte ich feststellen, dass ich alle Kernelemente der Spielereihe wiederfinden konnte mit ein paar zusätzlichen Verfeinerung in Sachen Fortbewegung (Dazu gleich mehr). Des Weiteren befand sich das Spiel in einem sehr guten spielbaren Zustad d.h. während meiner 30-Minütigen Demo-Session am Stand fielen mir keine Bugs auf. Die Action war flott und Actiongeladen und die Leistung bzw. durchschnittliche Framerate war auch trotz vieler Explosionen usw. recht stabil (ich konnte keine großen Framedrops feststellen).

 

Kommen wir nochmal zur obengenannten Fortbewegung zurück: Man kann wie in den Vorgängern sehr gut klettern und auch sehr hoch/weit springen (2stelliger Meterbereich). Neben der bereits Bekannten Fortbewegung kann man nun auch ein paar Schubdüsen an seinem Anzug nutzen um aus einem einfachen Sprung noch einen sehr geringen Höhenschub bekommen zu können, um die anvisierte Kletterkante erreichen zu können. Dementsprechend gibt es die Möglichkeit einen Dash auszuführen um explosiven Geschossen ausweichen oder die Distanz zwischen einem Selber und den Feinden zu verringern.

 

War Cloudzerstörung verfügbar? Nein, die Cloudberechnung war offensichtlich abgeschaltet, sowie jegliche Zerstörung von Gebäuden. Egal wie oft ich einen Raketenwerfer in die Wand feuerte es ging leider nichts kaputt. Es bleibt also abzuwarten wie gut und schön das Ganze im finalen Produkt aussehen und funktionieren wird.

 

Fazit

Eingefleischte Crackdown Fans werden jedenfalls ihre gepflegte Ladung Crackdown bekommen. Für Neueinsteiger ist der Titel auch kein Problem, da sich alle Teile unabhängig voneinander aufbauen (Storytechnisch), außer dass sich das Gameplay immer weiterentwickelt und die Stadt eine andere ist.

 

Ich denke, dass Crackdown einen sehr soliden auftritt hinlegen wird und auch dieses Mal in Sachen Action und Spielspaß eine gute Figur machen wird. Den Release Verschiebungen möge man Verzeihen, da dies meiner Meinung nach ein Indikator dafür ist, dass am Spiel gearbeitet wird und es bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wird bevor man es den Gamern und den Fans präsentiert.

 

In diesem Sinne freue ich mich auf das Erscheinen von Crackdown 3 und verabschiede mich mit den Worten „See you in 2018, Agents!“.

 

Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Naruto Shinobi Striker ist ein reines Online-Game bei dem man im 4 vs 4 gegeneinander Antritt. Einige Neuerungen ist Charakterdesign, die veränderte Steuerung und die verschiedenen Spielmodi.

Naruto Shinobi Striker ist eine Spiel mit neuer Konzeptidee, die auf den Online-Modus basiert. Hier spielt Ihr im 4 vs 4 gegen andere Leute mit denen man als Team arbeiten müsst, um den Sieg zu erringen.Team 7 vereint

 

In Naruto Shinobi Striker gibt es verschiedene Spielmodi:

der erste Modus ist Flagge schnappen, hier müsst Ihr als Team strategisch Vorgehen um die Flagge des Gegnerteams zu eurem Stützpunkt bringen und währenddessen eure Flagge verteidigen.

 

der andere Modus ist Barrier Battle, hier müsst Ihr Podeste einnehmen in dem man auf den Podesten stehen bleibt während eure Teammates euch verteidigen sollten um sie ein zu nehmen.

 

Neu dazugekommen ist Charakterdesign, indem man einen ganz neuen Ninja erstellen könnt. Hier kann man das Aussehen, den Stamm und die Nin-, Gen- und Taijutsus auswählen kann. Hierzu kommt noch die veränderte Steuerung während man in den Vorgänger die Jutsus mit Dreieck und Kreis gemacht hat sind es dieses mal die Schultertasten, die Ultimate Attack ist nun auf das Steuerkreuz gelegt und die alles mit Cooldown versehen. Eine Weitere Neuerung ist der aufgeladene Chakrajump mit dem größere Distanzen bezwingen könnt.

 

Meine Fazit zu diesem Spiel ist, das mir dieses Spiel weniger zusagt als die Vorgänger,da ich mit den Vorgänger aufgewachsen bin und Story bezogene Spiele lieber habe,desweiteren finde ich die Steuerung und die geringe Kombovielfalt bei den einzelnen Charakteren nicht wirklich zusagend. Was aber für das Game spricht ist die verbesserte Grafik, an den Wänden laufen,der Chakrajump um wie erwähnt große Distanzen zu überwinden und Designen eines eigenen Charakters.

Meine Bewertung ist 3 von 5 Sternen.

 
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How to Spieleentwickler / Europe Code Week

Published on 4. Oktober 2017 by in Aktuelles

Bekomme Einblicke in die Arbeit eines Spieleentwicklers!

Hierfür kommen blackHound Studios ins Infocafe Neu-Isenburg. Dazu gehört die spielerische Auseinandersetzung mit dem Programm Unity!
Lerne Aspekte der Spielphysik und designtechische Aspekte von Spielen kennen.
Zudem bekommt ihr die Möglichkeit Spiele zu testen und bekommt Einblicke in ein laufendes Projekt von blackHound Studios.

Das ganze findet als Projekt unseres Jahrespraktikanten Philip Mattauch und im Rahmen der Europe Code Week 2017 statt.

Demtentsprechend ist es es sogar als offizielles Event eingetragen!
http://events.codeweek.eu/view/140691/how-to-spieleentwickler/ sowie https://www.facebook.com/events/1883828044966517

 
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Es gibt wieder einen Eltern Kind Workshop!

Published on 2. Oktober 2017 by in Aktuelles

Anmeldung per Mail an infocafe@stadt-neu-isenburg.de oder per Telefon 061012 209929 oder direkt bei uns im Infocafe! Wir freuen uns 🙂

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Jugendredaktion auf der gamescom 2017

Published on 16. Juni 2017 by in Aktuelles

Wir fahren dieses Jahr wieder mit der Jugendredaktion auf die gamescom in Köln.

Das heißt wir fahren auf den Fachbesuchertag der gamescom, schauen vor und hinter die Kulissen.  Wir unterstützen euch dann dabei einen kleinen Artikel, Bericht oder Ähnliches zu verfassen – quasi echter Journalismus!
Damit das Ganze funktioniert bitten wir darum euch so zeitnah wie möglich anzumelden. Je nachdem über was Ihr berichten wollt müssen wir Termine mit den Kontakten auf der Messe machen.

 

Da die gamescom dieses Jahr in der zweiten Schulwoche stattfindet wird das eine kompakte Reise.
Wir fahren am späten Nachmittag am Montag den 21.8.2017 von der Stadtgrenze Neu-Isenburg aus nach Köln zur Jugendherberge. Am Dienstag den 22.8.2017 werden wir dann den ganzen Fachbesucher Tag  auf der Messe verbringen und am Abend die Rückreise nach Neu-Isenburg antreten.

Ihr werdet also am 22.8.2017 ganztägig in Köln sein.

 

Ich hoffe wir haben euch nun neugierig gemacht und freuen uns auf eure Anmeldungen.

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 60€ – darin enthalten sind Unterkunft, Eintritt am Fachbesuchertag sowie  An- und Abreise.

Aufgrund der Beschränkungen der Messe Köln liegt das Mindestalter zur Teilnahme bei 16 Jahren.

 

Nochmal super Kompakt:
Was:                     Jugendredaktion gamescom 2017
Abreise:              Montag  21.8.2017 etwa 16 Uhr
Mindestalter:    16 Jahre
Kosten:                60€ Pro Teilnehmer
Zurück:                Dienstag 22.8.2017 etwa 20 Uhr

 

Solltet Ihr noch Fragen haben schickt mir einfach eine eMail an schoelzel@infocafe.org

Die Anmeldung (ink. allen Daten) kann hier heruntergeladen werden: Ausschreibung

 

 
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Ein Workshop für Eltern und Kinder/ Umgang mit dem Smartphone

Published on 11. Mai 2017 by in Aktuelles

 

Was muss ich beachten wen meine Kind ein Smartphone bekommt? Welche Tipps gibt es gegen nervige WhatsApp Nachrichten? Darf ich Bilder die ich von Freunden bekomme einfach weiterleiten? Wie funktioniert Snapchat oder musikly? Was ist die Drittanbietersperre?

Wenn Sie diese Fragen oder ähnliche haben können Sie sich gerne mit ihrem Kind für den Eltern Kind Workshop anmelden. Handy bitte mitbringen!

 
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Wir Suchen Honorarkräfte!

Published on 22. März 2017 by in Aktuelles

Ab April 2016 sucht das Infocafe der Stadt Neu-Isenburg eine Honorarkraft für den offenen Bereich. Da wir im nächsten halben Jahr leider mehrere Honorarkräfte an die „freie Wirtschaft“ verlieren werden suchen wir insgesamt etwa 2 neue Personen zwischen April 2017 und Juni/Juli 2017.

HK_Q12017Das Infocafe ist eine städtische Jugendeinrichtung der Stadt Neu-Isenburg mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik

Altersfreigaben USK, Datenschutz im Internet, Urheberrechte, Online Mobbing, soziale Netzwerke, exzessive Mediennutzung, Handygebrauch und offene Kinder- und Jugendarbeit.

Als offene Jugendeinrichtung betreiben wir einen Jugendtreff für 12-21-Jährige und für 10-12-Jährige. Die Kinder und Jugendlichen kommen zu uns um Computer zu spielen, im Internet zu surfen und unsere umfangreichen Konsolen zu nutzen.

Hierbei brauchen sie natürlich pädagogische Begleitung. Diese wird mit anfangs 10,50€ später mit 12 € /Std. entlohnt. Arbeitszeit Di oder Do oder Fr von 14:00-20:30 Uhr + Dienstags Teamsitzung von 12:45-13:45 Uhr. Insgesamt sind das etwa 8h die Woche. Zusätzlich gibt es immer wieder die Möglichkeit in verschiedenen Projekten und Veranstaltungen des Infocafes zu unterstützen.

Den Honorarkräften steht im Clubbetrieb die Möglichkeit offen, eigene Projekte zu planen und umzusetzen.

Eine Affinität zu Medien ist Voraussetzung. Des Weiteren ist ein Interesse für Computerspiele von Vorteil.

Wir erwarten keine „Medienexpert*innen“; Vorausgesetzt wird eine Affinität zu Medien sowie „Lernbereitschaft“. Lediglich bewahrpädagogische Haltungen und/oder Horrorprävention scheiden sich stark mit unseren Erwartungen.

Interessierte senden ihre Bewerbung (Kurzes Anschreiben und Lebenslauf) bitte an:

Infocafe Neu-Isenburg
Stephan Schölzel
Pfarrgasse 29
63263 Neu-Isenburg

Tel.: 06102 209929

Bevorzugt per eMail!

stephan.schoelzel@stadt-neu-isenburg.de

Alle Infos auch hier zum Download.
Wer Medienpädagogik spannend findet soll sich einfach Bewerben und schauen was daraus wird. Wir können zumindest versichern das wir euch da, neben einem Honorar, auch noch einiges an wissen mitgeben können.

 
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Dienstag 07.02.2017 * Tag der offenen Tür von 14:30 – 20:00 Uhr*

Published on 20. Januar 2017 by in Aktuelles

 

Bildschirmfoto 2017-01-20 um 08.52.10

 

Auch diese Jahr, ist das Infocafe beim jährlich stattfindenden Aktionstag, rund um die Sicherheit im Internet, wieder dabei. Wir öffnen für alle interessierten MitbürgerInnnen von 14:30 bis 20:00 Uhr die alte französische Schule. jeder der schon immer mal vorbeikommen wollte, hat an diesem Nachmittag die Gelegenheit dazu!

Besonders herzlich eingeladen sind alle Eltern, Geschwister, Oma und Opa unserer aktuellen Digitaali AG TeilnehmerInnen sowie zukünftig Interessierte an der AG!

Wir freuen uns auf euch!

 
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Dokumentation der Fachtagung „On statt out“

Published on 22. Dezember 2016 by in Aktuelles

Der Fachtag des Netzwerkes Medienkompetenz aus Stadt und Kreis Offenbach beschäftigte sich mit der Frage:  Welchen Einfluss nehmen Medien auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen?

Hier nun die Ergebnisse eines spannenden Tages:

https://netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de/aktuelles/r%C3%BCckschau/fachtag-statt-out-welchen-einfluss-nehmen-medien-auf-die-pers%C3%B6nlichkeit-von

 

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Game up! Risiko und Potenzial von Computerspielen

Published on 28. November 2016 by in Aktuelles

Am Mittwoch den 14. Dezember um 18:30 Uhr findet im Rahmen der „no pain no game“ Ausstellung im Museum für Kommunikation eine Podiumsdiskussion statt. Altbekannte Fragen werden von Paul Dalg (USK), Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Uni Mainz) und Beate Kremser (Infocafe) mit dem Publikum diskutiert. Macht Zocken einsam und gewalttätig oder fördert das digitale Spiel Teamgeist und zielorientiertes Denken? Wie wirkt sich die virtuelle Gewalt auf unseren Alltag aus?

Wer seine Meinung dazu äußern möchte ist herzlich eingeladen!bildschirmfoto-2016-11-28-um-09-26-58

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PLAY16 – Creative Gaming Festival in Hamburg

Published on 8. November 2016 by in Aktuelles

Die PLAY ist das weltweit einzigartige Creative Gaming Festival, das vom 2. bis 6. November bereits zum neunten Mal in Hamburg stattgefunden hat. Unter dem Motto ‘Let’s Get Physical – Game and Body’ setzte sich PLAY16 in diesem Jahr intensiv mit der Rolle des Körpers im und vor dem Spiel auseinander. Nicht zuletzt neue Technologien wie Virtual und Augmented Reality bieten innovative Spielerfahrungen, die bisherige Grenzen überschreiten.

AvatarmemoryPlay16

Stephan Schölzel stellte die  Workshop-Reihe “Zocken mit Sinn” für Kinder und Jugendliche vor, die das Infocafe ins Leben gerufen hat, um einen Raum zu finden, in dem sich Spielerinnen und Spieler sowie Pädagoginnen und Pädagogen auf Augenhöhe begegnen können, um das Feld der digitalen Spiele zu erkunden. Eines der spannendsten und wichtigsten Themen dabei ist die Frage der Geschlechterdarstellungen in Spielen. “Gender & Games” sind zwei Workshops, die hinterfragen, was Geschlecht und Sexualität in Spielen eigentlich sind, was sie bedeuten und wie damit umgegangen werden soll.

Der Workshop „Gender&Games – Gendersensible Arbeit mit Digitalen Spielen“ fand  am 4. November in der Spiegelkantine des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg statt. Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Workshops, für alle Interessierten und jene, die den Workshop verpasst haben, ist hier die kommentierte Dokumentation zu finden. Zu Rückfragen, Anmerkungen oder allgemeinem Feedback melden Sie sich bitte einfach bei Stephan Schölzel.

Download: http://tiny.cc/InfocafePLAY16  Die Folien sind CC-BY-NC.

Am Abend durfte Missle CommandStephan Schölzel dann noch zusammen mit dem Animation Director von „The Witcher 3: Wild Hunt“ Sebastian Kalemba, dem Medienwissenschaftler Andreas Rauscher und dem Art Designer und Blogger Anjin Anhut Gast in der PLAY Show zum Thema Bodies in Games sein.

Im Rahmen der PLAY wird auch der Creative Gaming Award verliehen. Dieses Jahr ging er an das wundervolle Spiel „Fru„, ein Jump`n`Run das vollen Körpereinsatz verlangt.
Im Rahmen der PLAY16 führte Stephan Schölzel sehr viele angenehme Gespräche mit einer Vielzahl von interessanten Personen. Die PLAY zeichnet sich sehr stark durch ihr sehr vielseitiges und interdisziplinäres Publikum aus. So kommt es zu

 

 

 

 

Initiative Creative Gaming, Bente Stachowske

Foto von Initiative Creative Gaming, Bente Stachowske

[STS]

 

 

 
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